Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg e.V. News https://www.deab.de News de Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg e.V. Mon, 19 Apr 2021 13:14:28 +0200 Mon, 19 Apr 2021 13:14:28 +0200 TYPO3 EXT:news news-499 Fri, 16 Apr 2021 11:45:36 +0200 Aufruf – Kampagne „Brasilien gegen COVID-19“ https://www.deab.de/aktuell/detail/aufruf-kampagne-brasilien-gegen-covid-19/ Entrüstung ist zu wenig – Konkrete Solidarität ist gefragt

Die „tatus“ (Brasilieninitiative Freiburg e.V.) weiter ihre Corona-Solidaritätsaktion „Brasilien gegen COVID-19“ aus. Neben der Unterstützung der Wohnungslosenbewegung MTST und indigener Völker erhielten sie jetzt Anfragen von Vertrauensleuten aus Recife (Instituto Dom Helder Camara), Paraiba (Padre Romulo), Salvador (Centro Fabio Sandei), Ubatuba (Indigene Guarani) und São Paulo (Casa Taiguara, Cemir - aus Bolivien immigrierten Näherinnen). Diese bitten um Hilfe, damit sie weitere Lebensmittelpakete in den von ihnen betreuten Stadtvierteln bzw. Regionen verteilen können. Die Lage in Brasilien ist durch eine zunehmende Verarmung breiter Bevölkerungskreise gekennzeichnet – 19 Millionen Brasilianer:innen leiden inzwischen direkt an Hunger.

Unter dem Motto „Brasilien gegen COVID-19“ startet deshalb eine bundesweite Kampagne. Wir rufen hiermit alle Brasilien-Interessierte auf, sich daran zu beteiligen. Jede:r kann etwas tun! Suchen Sie Unterstützung in Ihrem Bekanntenkreis! Verteilen Sie die von uns zusammengestellten Informationen, die auf der Webseite www.brasilieninitiative.de zusammengetragen sind! Beteiligen Sie sich konkret!

Bereits für 150 Reais (umgerechnet  22€) kann beispielsweise ein Lebensmittelpaket (Cesta Básica) mit folgendem Inhalt erworben werden: 2kg Zucker, 2kg Reis, 1 Packung Kekse, 1kg Kaffee, 2 Tomatenmarkdosen, 1kg Maniokmehl, 1kg Weizenmehl, 4kg  Bohnen, 1 Packung Maismehl, 1 Packung Nudeln, 1 Packung Spaghetti, 3 Liter Sojaöl, 1 kg Salz, 2 Wurstdosen, 2 Sardinendosen, 1 Gewürzmischung. Die Preise und auch der Inhalt für ein Lebensmittelpaket variieren je nach Region und umfassen grundlegende Lebensmittel für eine Familie.

Schon diese Grundversorgung mit Nahrungsmitteln können sich viele Familien in der aktuellen Situation nicht mehr leisten. Hinzu kommt, dass viele Familien mit Gas kochen und der Gaspreis in letzter Zeit regelrecht explodiert ist. Kostete eine Gasflasche (botijão de gás) mit 13kg Inhalt in São Paulo Anfang 2020 noch 60 Reais, so beträgt der Preis inzwischen 100 Reais (15€) – zu viel für viele Familien. Die staatliche Corona-Nothilfe beträgt derzeit höchstens 375 Reais (51€) pro Monat für eine ganze Familie. Diese wird erst ab April für 4 Monate bezahlt, zuvor war sie 3 Monate ausgesetzt. Um das vergleichbar zu machen: In der Favela Ibura am Rande Recifes kostet die Miete für eine sehr einfache Behausung 400 Reais.

Gerade durch direkte Kontakte ist es der Initiative möglich, die Situation vor Ort unmittelbar zu begleiten. Unterstützen Sie unsere Partner, die sich derzeit bei der Lebensmittelverteilung in Brasilien engagieren. Kaufen Sie ein oder besser noch mehrere Lebensmittelpakete. Alle eingehenden Spenden gehen ohne Abzüge nach Brasilien. Dies ist möglich, da unsere gesamte Arbeit ehrenamtlich geschieht.

Spenden können Sie unter dem Stichwort „Brasilien gegen COVID-19“ auf das Konto:

Brasilieninitiative Freiburg e.V.

Volksbank Freiburg

IBAN: DE88 6809 0000 0025 0548 06

 

Oder mit Paypal über diesen Link:

              Paypal-Spende

 

Oder über unsere Kampagnenseite bei der Spendenplattform „Betterplace“

              Betterplace-Kampagne

 

Allen, die sich beteiligen, schon jetzt ein Dankeschön

    im Namen der „tatus“ (Brasilieninitiative Freiburg e.V.)

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News Corona News Deab
news-498 Tue, 13 Apr 2021 15:44:03 +0200 Koalitionsverhandlungen: Verbände fordern 100-Tage-Programm fürs Klima https://www.deab.de/aktuell/detail/koalitionsverhandlungen-verbaende-fordern-100-tage-programm-fuers-klima/ 13 Organisationen und Verbände appellieren an GRÜNE und CDU, Klimaschutz und Klimagerechtigkeit eine bedeutende Rolle im Koalitionsvertrag einzuräumen.

Stuttgart. Mit einer Corona-konformen Aktion vor dem Haus des Waldes, in dem die Koalitionsverhandlungen zwischen Grünen und CDU am 08. April begonnen haben, haben Vertreter*innen von 13 Verbänden - darunter der DEAB - ihre Forderungen nach einer Verankerung von Klimaschutz und Klimagerechtigkeit im Koalitionsvertrag bekräftigt. Zudem erinnerten sie daran, wie dringlich es ist, nun wirksame Maßnahmen umzusetzen.

"Baden-Württemberg muss vorangehen“

„Um die Folgeschäden der Krise einzudämmen und eine lebenswerte Zukunft für heutige und künftige Generationen zu ermöglichen, müssen wir zu den Vereinbarungen im Pariser Klimaschutzabkommen stehen und die Erderhitzung auf 1,5-Grad begrenzen“, betonen die Verbände. „Als wirtschaftsstarke Region, die jahrzehntelang von der Verbrennung fossiler Energieträger profitiert und damit die Krise befeuert hat, muss Baden-Württemberg seiner klimapolitischen Verantwortung künftig gerecht werden und ambitioniert vorangehen.“

Schlafender Riese der Wärmewende

Eine der ersten Amtshandlungen der neuen Regierung müsse es sein, das im letzten Jahr verabschiedete Klimaschutzgesetz zu novellieren. „Wenn GRÜNE und CDU es ernst meinen mit ihren Bekundungen, das Klima künftig ganz vorne auf ihre Agenda zu setzen, dann muss sich das in einer schnellen Anpassung des Klimaschutzgesetzes niederschlagen. Hier lange zu zögern, wäre fatal“, erklärt Sylvia Pilarsky-Grosch, Landesgeschäftsführerin des BUND Baden-Württemberg. Hierbei sei insbesondere der schlafende Riese der Wärmewende essenziell. Die neue Landesregierung müsse allen Gemeinden den Weg freimachen, sich für Wärme- und gegen Erdgasnetze zu entscheiden.

Eine Milliarde für die Verkehrswende

Deutlich mehr Geld muss laut den Verbänden künftig in die Mobilitätswende fließen. „Mindestens eine Milliarde Euro pro Jahr müssen aus dem Landeshaushalt und durch weitere Finanzierungsmittel bereitgestellt werden. Dieses Geld ist nötig, um zum Beispiel das Nahverkehrsangebot zu verbessern und Radwege auszubauen“, erläutert Romeo Edel, Sozialpfarrer und Sprecher der Allianz Mobilitätswende für Baden-Württemberg.

Sozial-ökologische Wende für eine gerechtere Gesellschaft

Die Zukunft brauche ein tragfähiges, auf soziale und ökologische Nachhaltigkeit ausgerichtetes Gesellschaftsmodell. „Klar ist“, so Ursel Wolfgramm, Vorstandsvorsitzende des PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg, „dass wir eine sozial gerechte Ausgestaltung der Maßnahmen benötigen. Klimafreundliches Leben muss für alle leistbar sein, Ungleichheit muss abgebaut werden.“

Globale Verantwortung für die Landesregierung

Auch die Jugendverbände BUNDjugend und Naturschutzjugend (NAJU) Baden-Württemberg haben sich dem Appell angeschlossen. Anna Süpple, Landesjugendsprecherin der NAJU, betont: „Ein weiterer wichtiger Aspekt dieser sozialen Gerechtigkeit ist die globale Gerechtigkeit, denn schon jetzt sind die Folgen des Klimawandels in Regionen des globalen Südens viel stärker zu spüren. Baden-Württemberg hat in der Vergangenheit stark vom Verbrennen fossiler Energien profitiert und ist jetzt in der Verantwortung. Die globale Verantwortung verpflichtet auch die neue Landesregierung zum Handeln nach ökologischen Maßstäben. Wir fordern sie daher auf, unverzüglich einen Klimavorbehalt einzuführen, mit dem jedes neue Gesetzesvorhaben auf seine Klimaverträglichkeit hin überprüft wird.“


Auftrag der Wähler*innen ernst nehmen

„Mit ihrer Stimme haben die Baden-Württemberger*innen der künftigen Landesregierung einen klaren Auftrag gegeben“, so die Verbände. „Sie erwarten, dass die Politik die Bekämpfung der Klimakrise in der neuen Legislaturperiode konsequent angeht. Die notwendigen Maßnahmen müssen im Koalitionsvertrag festgeschrieben und in den ersten 100 Tagen angestoßen werden“.

 

Die Forderungen im Einzelnen:

  • CO2-Budget: Das Land bekennt sich zur 1,5-Grad-Grenze und legt fest, wie viel CO2 maximal noch ausgestoßen werden darf.

  • Klimavorbehalt und CO2-Schattenpreise: Bei allen Entscheidungen über Vorhaben des Landes wird deren Klimaschaden als zentrales Kriterium miteinbezogen. Ein Schattenpreis von mind. 180 € pro Tonne CO2 für die Ausgaben der Landesverwaltung bildet deren Auswirkungen aufs Klima ab. Bei Konzessionsvergaben für Energienetze wird die Möglichkeit eines Klimavorbehalts geschaffen.

  • Mobilitätswende: Für den Umweltverbund (Bahn, Bus, Rad- und Fußverkehr) wird mindestens eine Milliarde Euro pro Jahr zusätzlich aus dem Landeshaushalt und durch weitere Finanzierungsmittel, wie z.B. eine Nahverkehrsabgabe bereitgestellt.

  • Divestment: Vorhandene Geldanlagen werden beendet, wenn sie nicht 1,5-Grad-kompatibel sind.

  • Energiewende: Es werden verbindliche regionale Ziele für den Ausbau der erneuerbaren Energien festgelegt und die Solarpflicht wird auf alle neuen Dächer ausgeweitet.

  • Bewusstseinsbildung: Klimaschutz und Klimagerechtigkeit werden im Rahmen von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) stärker gefördert.

  • Sozial-ökologische Wende: Das Land gestaltet alle Maßnahmen sozial gerecht und ermöglicht die öko-faire Beschaffung im gesamten Sozialwesen.


Beteiligt an dem Appell sind BUND, NABU, NAJU, BUNDjugend, KDA Württemberg & Baden, PARITÄTISCHER Baden-Württemberg, Allianz Mobilitätswende für Baden-Württemberg, NaturFreunde Baden-Württemberg, Landesjugendring, Fridays for Future BW, DEAB, Solar Cluster Baden-Württemberg und das Umweltinstitut München e.V..

 

Fotos:

Bilder können Sie mit Angabe der Fotoautorin und im Zusammenhang mit der Berichterstattung über den BUND kostenlos verwenden: https://cloud.bund.net/index.php/s/r7wFgnpKMF4wFPM. Bitte beachten Sie die Quellenangaben in den Dateinamen.

 

Weitere Informationen:

 

Kontakt für Rückfragen:

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news-497 Wed, 07 Apr 2021 11:16:52 +0200 Stellenausschreibung „Assistenz der Geschäftsführung“ beim EPiZ ab 01.06.21 https://www.deab.de/aktuell/detail/stellenausschreibung-assistenz-der-geschaeftsfuehrung-beim-epiz-ab-010621/ Der Arbeitskreis Eine Welt Reutlingen e.V., Träger des Entwicklungspädagogischen Informationszentrums (EPiZ), schreibt zum
01.06.2021 folgende befristete Stelle aus:

Assistenz der Geschäftsführung
Stellenumfang 50%


Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dieser Stellenausschreibung.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung bis 26.04.2021 per Mai. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte per E-Mail oder telefonisch an den Vorstand des AK1W: ak1w*@epiz.de, Tel. 07121/ 9479981

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news-496 Thu, 01 Apr 2021 17:52:35 +0200 Der Nachhaltigkeit auf der Spur mit digitalen Schnitzeljagden (Actionbounds): Ein Bildungsangebot von Future Fashion zum SDG 11 https://www.deab.de/aktuell/detail/der-nachhaltigkeit-auf-der-spur-mit-digitalen-schnitzeljagden-actionbounds-ein-bildungsangebot-von-future-fashion-zum-sdg-11/ Städte und Kommunen sind wichtige Orte, in denen lokale Handlungsalternativen für mehr Nachhaltigkeit erlebbar sind und sichtbar werden.

Der Workshop stellt das Tool Actionbound für digitale Schnitzeljagden vor und zeigt auf, wie das Tool genutzt werden kann, um auf die Spurensuche nach lokalen Handlungsalternativen für mehr Nachhaltigkeit zu gehen. Neben einer allgemeinen Einführung in das Tool werden auch konkrete Beispiele aus dem Bereich nachhaltige Mode vorgestellt und die Referent*innen berichten von ihren Erfahrungen im Einsatz als Future Fashion Experts.

Termin: 19.05.2021, 17:30 - 18:30 Uhr. Das Angebot wird mit ZOOM durchgeführt und interaktiv gestaltet.

Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Anmeldungen bitte bis zum 12.05.2021 per Mail an mirjam.hitzelberger*@deab.de.

Der Workshop wird angeboten von der Stiftung Entwicklungszusammenarbeit (SEZ) und dem Dachverband Entwicklungspolitik (DEAB) e.V. im Gemeinschaftsprojekt Future Fashion und richtet sich an Lehrkräfte und außerschulische Bildungsakteur*innen.

Referent*innen: Johanna Menzinger und Andreas Wenzel

Der Online-Workshop ist Teil der Fortbildungsreihe „Die 17 Nachhaltigkeitsziele - Lernsnacks für Lehrkräfte“ verschiedener Nichtregierungsorganisationen mit Angeboten im Bereich entwicklungspolitischen Bildungsarbeit, die vom 21. April bis zum 16. Juni 2021 stattfindet. Die wöchentlichen Veranstaltungen richten sich an Lehrkräfte aller Schulformen und Jahrgangsstufen und möchten Impulse geben, die 17 Nachhaltigkeitsziele in den Unterricht einzubinden.

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news-495 Thu, 01 Apr 2021 17:12:04 +0200 Einladung zum Ideencafé Schule & Globales Lernen https://www.deab.de/aktuell/detail/einladung-zum-ideencafe-schule-globales-lernen/ Sie haben Lust auf Austausch mit anderen Akteur*innen des Globalen Lernens und der BNE? Sie haben Fragen, suchen neue Ideen oder möchten Ihre Erfahrungen teilen? Dann nehmen Sie Platz im Ideencafé! Wir laden alle Interessierten herzlich ein, sich in diesem offenen Format für ihre Arbeit inspirieren zu lassen und in Dialog mit anderen zu treten.Zu drei Terminen mit unterschiedlichen Schwerpunkten wird es jeweils kurze Inputs aus der Praxis geben. Der größere Teil der Veranstaltung ist dem offenen Austausch gewidmet: es kann weiter um das Schwerpunktthema gehen, Sie sind aber auch herzlich eingeladen, Ihre Fragen und Anliegen jenseits des Schwerpunkts mitzubringen. Begleitet werden die Treffen von Praktiker*innen des Globalen Lernens, die mit Tipps und Erfahrung die Veranstaltung bereichern.

Termine: Jeweils von 17:00-18:30 Uhr

1) Mi, 14. April 2021 - Schwerpunkt Medien und digitale Angebote Kurze Impulse von: Mirjam Hitzelberger, Projektreferentin „FAIR macht Schule!“, „FAIRändere deine Stadt!“ und „FutureFashion“, DEAB e.V. Christian Fulterer, Regionalkoordination CHAT der WELTEN Baden-Württemberg

2) Mi, 05. Mai 2021 - Schwerpunkt Vernetzung/Unterstützende Angebote Kurze Impulse von: Linda Rebmann-Musacchio, BNE-KompassGundula Büker, Fachpromotorin für Globales Lernen, EPiZ ReutlingenKafalo Sékongo, Fachpromotor Internationale Bildungspartnerschaften

3) Mi, 16. Juni 2021 - Schwerpunkt Schüler*innenengagement Kurze Impulse von: Aileen Böckmann, Referentin Kampagne Fairtrade-SchoolsMartin Hurter, Projektreferent KSJ Schüler*innenweltlädenJakob Vogt, Schüler des Wagenburg-Gymnasiums Stuttgart

Flyer

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News Deab News Globales Lernen
news-494 Fri, 19 Mar 2021 16:38:45 +0100 Einladung zur Webseminar-Reihe „NOPLANETB“ https://www.deab.de/aktuell/detail/einladung-zur-webseminar-reihe-noplanetb/ Finep organisiert im Rahmen des Projekts NOPLANETB eine Webseminar-Reihe, die sich an alle Aktiven im entwicklungspolitischen und Umweltbereich richtet.

Ausführlichere Informationen zu den einzelnen Webseminaren finden Sie hier.

Mo, 12.4.21, 18 – 20 Uhr: How to Face the Perfect Problem – Wie Klimakommunikation gelingen kann, mit Eva Junge, Wandelwerk e.V.
Di, 13.4.21, 16 – 18 Uhr: Digitale Öffentlichkeitsarbeit – wirkungsvoll für eigene Formate im digitalen Raum werben, mit Florian Vitello, Media Mundo e.V.
Mi, 21.4.21, 16 – 18 Uhr: UrbanArt in der umwelt- und entwicklungspolitischen Bildungsarbeit - sichtbare Zeichen setzen für Veränderung vor Ort, mit Judith Petersen, Eine Welt Netz NRW e.V.
Di, 27.4.21, 14:30 – 16:30 Uhr: Von der Klimakrise in die Post-Corona-Stadt: Strategien, Aktionen und konkrete Utopien urbaner Nachhaltigkeitstransformationen, mit Marc Amann, Aktionstrainer

Eine Anmeldugn ist mit Angabe des Webseminartitels, Name und Organisation bei mir (Anna-Maria Schuttkowski: anna-maria.schuttkowski*@finep.org) möglich.

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News Deab
news-493 Wed, 17 Mar 2021 11:58:45 +0100 Stellenausschreibung: Eine Welt-Regionalpromotor (m/w/d) in Friedrichshafen https://www.deab.de/aktuell/detail/stellenausschreibung-eine-welt-regionalpromotor-m-w-d-in-friedrichshafen/ Der Verein Eine Welt Friedrichshafen e.V. sucht zum 01.06.2021, befristet bis zum 31.12.2021 (Verlängerung bis zum 31.12.22 bei Weiterfinanzierung des Promotorprogramms) als Elternzeitvertretung, eine/n Eine Welt-Regionalpromotor (m/w/d) in Teilzeit (60 %).

Alle Informationen gibt es hier.

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news-492 Fri, 12 Mar 2021 16:09:17 +0100 Erstellen Sie ein Video wie Sie ihren Alltag nachhaltig gestalten! https://www.deab.de/aktuell/detail/erstellen-sie-ein-video-wie-sie-ihren-alltag-nachhaltig-gestalten/ Vielleicht kennen Sie die Idee der Ökologischen Fußabdrücke. Jede und jeder von uns hinterlässt durch unser Verhalten einen eigenen Fußabdruck. Mit dieser Methode sollen Menschen von jung bis alt ihr eigenes Konsumverhalten reflektieren und sich konkrete Anregungen für einen klimaschonenderen Lebensstil aneignen. Die Version des Eine Weltladens Neumarkt in Zusammenarbeit mit dem DEAB e.V. und RENN Süd deckt die vier Themen Energie, Konsum, Ernährung und Mobilität ab. Nun gibt es das Ganze auch digital!
Diese digitale Version des Ökologischen Fußabdrucks wird am 16.04.2021 von 15 Uhr bis ca. 16 Uhr bei einer virtuellen Auftaktveranstaltung vorgestellt, zu der Sie recht herzlich eingeladen sind. Im Zuge dieser möchten wir Videos von Menschen zeigen, die ihren Fußabdruck durch Veränderungen im Alltag verringern oder sich politisch für Klimaschutz engagieren.

Könnten Sie sich vorstellen, uns ein kurzes Video (ca. 30 Sekunden bis eine Minute) von sich zu einer dieser Fragen zu schicken? „Was ist mein eigener Beitrag zu einer nachhaltigeren Welt?“, „Wie verringere ich meinen Ökologischen Fußabdruck?“, „Wie engagiere ich mich politisch für Klimaschutz/Klimagerechtigkeit?“

Im Folgenden sind ein paar Ideen aufgelistet:
• Ich kaufe oft Secondhand-Kleidung. So habe ich meinen eigenen Style und trage besondere Einzelstücke.
• Seit ich kein Auto mehr habe, erledige ich mehr zu Fuß und fühle mich entspannter und ausgeglichener.
• Durch selteneres und schonenderes Waschen meiner Wäsche schone ich meine Kleidung und die Umwelt.
• Ich achte auf regionale und saisonale Lebensmittel beim Einkauf und entdecke ganz neue Rezepte und Ideen.


Wichtig wäre, dass das Format des Videos MP4/MPG/MOV/AVI ist und dass quer ist mit einem Seitenverhältnis 16:9 gefilmt wird. Wenn Sie das Video mit dem Smartphone aufnehmen, ist dies aber automatisch der Fall. Außerdem sollte das Video eine ausreichende Beleuchtung haben und Hintergrundgeräusche sollten minimiert sein. Verzichten Sie bitte auf Grafiken oder Ähnliches im Video. Perfekt wäre es auch, wenn auf Ihrer Kleidung keine Logos zu sehen wären. Vielen Dank an Sie im Voraus!
Bitte senden Sie ihr Video bis spätestens den 05. April an Elena Muguruza: elena.muguruza*@deab.de

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News Deab News Globales Lernen
news-491 Fri, 12 Mar 2021 15:56:07 +0100 Einladung: Auftaktveranstaltung zur Vorstellung der digitalen Version des Ökologischen Fußabdrucks https://www.deab.de/aktuell/detail/einladung-auftaktveranstaltung-zur-vorstellung-der-digitalen-version-des-oekologischen-fussabdrucks/ Noam Chomsky warnt: Wenn wir nicht bald etwas an unserer Lebensweise ändern und noch länger wegschauen, ist die Welt bald nicht mehr zu retten. Es wird immer wärmer und der Klimawandel schreitet voran. Hinzu kommen globale Ungerechtigkeiten, die durch die
aktuelle Pandemie nur noch mehr verstärkt werden. Aus diesen Gründen ergibt sich die Dringlichkeit und Wichtigkeit politischen Handelns und die Veränderung des Konsumverhaltens. Dabei können alle von uns etwas für diesen Wandel tun.
Mit dem Ökologischen Fußabdruck kann jede und jeder schauen wie nachhaltig sie oder er lebt und wo noch Handlungsbedarf besteht.


Wir möchten alle einladen, die Interesse haben zu erfahren:
- Was ist der ökologische Fußabdruck?
- Wie kann man den digitalen ökologischen Fußabdruck machen?
- Welche Tipps und Anregungen es gibt nachhaltiger zu Leben?


Hier können Sie schon einmal reinschnuppern, um zu erfahren, was es mit dem ökologischen Fußabdruck auf sich hat: https://youtu.be/nx2ci90mtik
Anmeldung bis zum 12. April an Elena Muguruza: elena.muguruza*@deab.de

Datum: 16. April 2021
Uhrzeit: 15:00 – 16:00 Uhr
Format: Virtuelle Veranstaltung mit Zoom

Einladung als PDF

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news-489 Tue, 09 Mar 2021 22:35:31 +0100 Die neue Südzeit ist da! Südzeit 88: „Wir tun was!“ https://www.deab.de/aktuell/detail/die-neue-suedzeit-ist-da-suedzeit-88-wir-tun-was/ Viele Menschen engagieren sich für eine gerechte Welt. Ist ihr Engagement mehr als nur „Pillepalle“? Was sagt die Wissenschaft und wie bewerten große Geldgeber das zivilgesellschaftliche Engagement? Südzeit hat nachgefragt Klicken Sie auf das Titelfoto, um zu unserer neuen Ausgabe zu gelangen.

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News Deab
news-488 Tue, 02 Mar 2021 16:28:34 +0100 Einladung zum Kompetenz-Workshop „Globale Verantwortung lokal verorten: Kommune aktiv mitgestalten!“ https://www.deab.de/aktuell/detail/einladung-zum-kompetenz-workshop-globale-verantwortung-lokal-verorten-kommune-aktiv-mitgestalten/ Eine Veranstaltungsreihe des Eine Welt Promotor*innen-Programms:

Globale Verantwortung lokal verorten: Kommune aktiv mitgestalten!
Landesweiter Kompetenz-Workshop mit Referentinnen der Landeszentrale für politische Bildung (LpB)
Freitag, 26. März 2021 | 16 bis 20 Uhr | Online über Zoom
Kontakt und Anmeldung bei den jeweiligen Eine Welt-Regionalpromotor*innen: Bitte Angabe von Name, ggf. Organisation und Themenbereich (s.u.) https://www.deab.de/themen-programme/promotorinnen-programm/die-promotorinnen/

Referentinnen: Yagmur Koreli, Eva Küssner, Hannah Schulz (freie Mitarbeiterinnen LpB)

Für Wen?  zivilgesellschaftliche Akteure aus den Bereichen Eine Welt und Nachhaltigkeit

Worum geht es?

    • Wie formuliere ich meine Forderungen und Anliegen auf kommunaler und überregionaler Ebene?
    • Welche lokalen/regionalen Entscheidungs-Ebenen können welche lokalen/regionalen strukturellen Veränderungen voranbringen?
    • Wie kommen wir vom persönlichen Handeln zur strukturellen Veränderung?
    • Welche Best-Practice-Beispiele gibt es bereits aus den einzelnen Kommunen?

Themenbereiche für Gruppenarbeit:
Wirtschaft/Finanzen; Klimagerechtigkeit; Ernährungsgerechtigkeit; Politische Teilhabe; Geschlechtergerechtigkeit; Migration; Mobilität; Chancengleichheit

Im Anschluss sind thematische Werkstattgespräche in den jeweiligen Regionen geplant. Hierfür stehen die Eine Welt-Regionalpromotor*innen zur Verfügung.

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news-487 Thu, 18 Feb 2021 10:57:56 +0100 Pressemitteilung zur virtuellen Konferenz: „Globale Verantwortung und Solidarität in Baden-Württemberg “ https://www.deab.de/aktuell/detail/pressemitteilung-zur-virtuellen-konferenz-globale-verantwortung-und-solidaritaet-in-baden-wuerttemberg/ Landtagswahl 2021

Online-Talk: Globale Verantwortung und Solidarität in Baden-Württemberg

Entwicklungspolitische Sprecher*innen unterstreichen Bedeutung des zivilgesellschaftlichen Engagements. Forderungen des DEAB an die Parteien

 

(Stuttgart) Tausende Menschen engagieren sich in Baden-Württemberg für Globale Gerechtigkeit und Solidarität, mit Schwerpunkten wie Bildung, faire Lieferketten oder Partnerschaften mit Organisationen in Ländern des Globalen Südens. Wie unterstützt die Landespolitik dieses Engagement, insbesondere in Zeiten der Corona-Pandemie und wie solidarisch verhält sie sich selbst?

Diese Fragen wurden auf dem mit rund 100 Teilnehmenden gut besuchten Online-Talk „Globale Verantwortung und Solidarität stärken“ des Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg (DEAB) am 10. Februar kontrovers diskutiert. Mit dabei waren die entwicklungspolitischen Sprecher*innen Andrea Schwarz (Grüne), Nicolas Fink (SPD), Daniel Karrais (FDP) und Dr. Albrecht Schütte (CDU). Sie waren sich einig: Das große bürgerschaftliche Engagement ist eines der wichtigsten Instrumente der Entwicklungspolitik im Land, seine Unterstützung eine wichtige Aufgabe der baden-württembergischen Landespolitik. Sie sagten zu, sich dafür einzusetzen, dass dieses Engagement in Zukunft nicht nur auf gleichem Niveau unterstützt, sondern die Mittel möglichst aufgestockt werden – unter Vorbehalt der Pandemiefolgen.

Ausbau des Promotor*innen-Programms gefordert

Claudia Duppel, Geschäftsführerin des DEAB, forderte den Ausbau des Eine Welt-Promotor*innen-Programms, dessen Träger der DEAB ist. „Es führt zu einer Ausweitung und Weiterentwicklung des Engagements, vernetzt die verschiedenen zivilgesellschaftlichen und staatlichen Akteure, befördert Kooperationen und schafft Synergien“, so Duppel. Mit dem vor wenigen Wochen gestarteten Interkulturellen Promotor*innen Programm würden vor allem migrantische Akteure und die Gestaltung der Migrationsgesellschaft gefördert. Auch die Förderlinie bwirkt der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) mit Mitteln des Staatsministeriums habe sich bewährt. Durch diese Förderlinie wurden in den vergangenen Jahren viele Projekte der Bildungs- und Partnerschaftsarbeit finanziell so unterstützt, dass sie auch erfolgreich umgesetzt werden konnten. Dieser Fonds ist jedoch regelmäßig überzeichnet.

 

Gerechtes Wirtschaften: Handlungsspielraum nutzen!

Beim Thema „Gerechtes Wirtschaften in den planetarischen Grenzen“ waren sich die entwicklungspolitischen Sprecher*innen uneingeschränkt einig: Deutschland besitzt als reiche Industrienation eine globale Verantwortung. Der von ihnen dabei beschriebene Handlungsspielraum ist nach Meinung des DEAB jedoch weitaus größer, die vorhandenen Instrumente könnten entschiedener eingesetzt werden. So fordert der DEAB, die öffentliche Beschaffung im Land konsequent am Schutz der Menschenrechte und der Umwelt auszurichten. Dafür könnte u.a. ein Monitoringsystem für die Umsetzung implementiert, Schulungsangebote für Beschaffer*innen auf Landes- und kommunaler Ebene ausgebaut und eine Landeskompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung eingerichtet werden. Auch bei Unternehmen mit Landesbeteiligung oder bei der Anlage staatlicher Gelder sollte das Land menschenrechtliche und umweltbezogene Standards umsetzen.

 

Globales Lernen und BNE strukturell verankern

Einig waren sich die entwicklungspolitischen Sprecher*innen über die große Bedeutung des Themas Globales Lernen / Bildung. für nachhaltige Entwicklung (BNE). Wie das Globale Lernen und die entwicklungspolitische Bildung gestärkt und strukturell verankert werden kann, wurde jedoch unterschiedlich beantwortet. Der DEAB wird die Umsetzung auch in Zukunft mit wachem Blick begleiten, damit BNE in der Aus- und Fortbildung pädagogischer Fachkräfte besser strukturell verankert wird und Kooperationen mit der Zivilgesellschaft verstärkt gefördert werden.

 

Informationen zur Landtagswahlkampagne 2021 des DEAB:

(Positionspapier, Foto-Aktion, Statements von Politiker*innen)

www.deab.de/themen-programme/landespolitik/landtagswahl-2021

Sowie auf unseren Social Media-Kanälen:

Twitter: https://.twitter.com/dachverbanddeab

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Facebook: www.facebook.com/DEABSTUTTGART

 

Kontakt:

Claudia Duppel, Geschäftsführerin, Koordinatorin Eine Welt-Promotor*innen-Programm BW
Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg e.V. (DEAB), Vogelsangstr. 62, 70197 Stuttgart

claudia.duppel*@deab.de
Tel: 0711/66487360

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News Deab News Landespolitik
news-486 Mon, 15 Feb 2021 13:48:07 +0100 Video zur virtuellen Konferenz „Globale Verantwortung und Solidarität stärken“ https://www.deab.de/aktuell/detail/video-zur-virtuellen-konferenz-globale-verantwortung-und-solidaritaet-staerken/ Am 10. Februar hat der DEAB in Vorbereitung auf die Landtagswahl in Baden-Württemberg eine virtuelle Konferenz zum Thema „Globale Verantwortung und Solidarität stärken“ veranstaltet. An der Podiumsrunde haben die entwicklungspolitischen Sprecher*innen Andrea Schwarz von den Grünen, Nicolas Fink von der SPD, Daniel Karrais von der FDP und Dr. Albrecht Schütte von der CDU teilgenommen.

Für alle, die nicht dabei sein konnten oder die Veranstaltung noch mal anschauen möchten, gibt es hier das Video:

https://www.youtube.com/watch?v=S2MtDsnCpkk&feature=youtu.be

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News Deab News Landespolitik
news-485 Fri, 12 Feb 2021 16:34:57 +0100 Das Lieferkettengesetz kommt! https://www.deab.de/aktuell/detail/das-lieferkettengesetz-kommt/ PRESSEMITTEILUNG

VENRO begrüßt Einigung auf Lieferkettengesetz als wichtigen Schritt für gerechte Globalisierung

Berlin, 12. Februar 2021 – Das Lieferkettengesetz kommt, bleibt jedoch hinter den ursprünglichen Plänen zurück: Nach monatelangem Streit hat sich die Bundesregierung auf einen Kompromiss geeinigt, der zwar deutlich abgeschwächt wurde, aus Sicht des Verbands Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) aber dennoch einen wichtigen wie überfälligen Schritt nach vorne darstellt.

„Wir begrüßen, dass sich die Regierung nach den festgefahrenen Verhandlungen in den letzten Wochen nun auf einen Kompromiss verständigt hat“, erklärt Dr. Bernd Bornhorst, Vorstandsvorsitzender von VENRO. „Mit dem Gesetz ist ein wichtiger Anfang gemacht, der zu einer gerechteren Gestaltung der Globalisierung beitragen kann.“

„Gleichzeitig hätten wir uns an einigen Stellen deutlich umfangreichere Regelungen gewünscht – insbesondere dort, wo es auf Druck der Wirtschaftsverbände zu starken Verwässerungen gekommen ist. Bei der Frage zivilrechtlicher Haftung etwa sehen wir definitiv Möglichkeiten zur Nachbesserung“, so Bornhorst weiter. „Wir werden uns dafür einsetzen, dass auf der jetzt vorliegenden Basis in der nächsten Legislaturperiode und in den laufenden Abstimmungen auf europäischer Ebene die aus unserer Sicht notwendigen Nachbesserungen vorgenommen werden“, kündigt Bornhorst an.

Das Gesetz soll ab 1. Januar 2023 für Unternehmen mit mehr als 3.000 Mitarbeitenden gelten, sowie ab 2024 auch für Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitenden. Unternehmen, die ihrer Sorgfaltspflicht nicht nachkommen, drohen Bußgelder und der Ausschuss von öffentlichen Vergabeverfahren – eine zivilrechtliche Haftung der Unternehmen ist nicht vorgesehen.

 

Presseanfragen und Kontakt:

Silvan Rehfeld | 030/2639299-24 | s.rehfeld@venro.org

 

VENRO (www.venro.org) ist der Bundesverband entwicklungspolitischer und humanitärer Nichtregierungsorganisationen (NRO). Ihm gehören rund 140 deutsche NRO an, die in der privaten oder kirchlichen Entwicklungszusammenarbeit, der Humanitären Hilfe sowie der entwicklungspolitischen Bildungs-, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit tätig sind.

 

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news-484 Mon, 08 Feb 2021 14:25:28 +0100 Einladung zum Praxisworkshop „Digitales Engagement für Einsteiger*innen“ https://www.deab.de/aktuell/detail/einladung-zum-workshop-digitales-engagement-fuer-einsteigerinnen/ Viele Ihrer Aktionen sind ausgefallen und Sie suchen eine alternative Möglichkeit um Menschen für entwicklungspolitischen Anliegen zu begeistern? Alle reden jetzt von Instagram und Sie fragen sich, wie Sie das für eure Arbeit nutzen könnt? Wer bisher auf Social Media Plattformen zwar mitgelesen, aber noch nichts selbst gepostet hat, ist in diesem zweiteiligen Online-Workshop richtig: Im ersten Teil schauen wir uns an, wie wir entwicklungspolitische Anliegen für Soziale Netzwerke aufbereiten müssen und was einen guten Post ausmacht. Er befähigt dazu eigene Posts oder Tweets zu verfassen. Im zweiten Workshop-Teil besprechen wir eine Auswahl Ihrer Praxisversuche und lernen gemeinsam, welche Stolpersteine wir vermeiden können.

Teil 1   am 09. März, 18 bis 20 Uhr
Teil 2   am 17. März, 18 bis 20 Uhr

Referentin:  Michaela Zischek koordiniert die Fachstelle Social Media und Digitalisierung in der Eine Welt-Arbeit bei der arbeitsgemeinschaft der eine welt-landesnetzwerke in Deutschland e.V. (agl).  

Die Teilnahme ist kostenlos.

Information und Anmeldung bis Montag, 01. März 2021:
Martin Lang
martin.lang@deab.de
Tel. 0176-41065932

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News Corona News Deab News Eine Welt-PP News Fairer Handel
news-483 Sun, 07 Feb 2021 18:33:21 +0100 Einladung zur digitalen Konferenz „Globale Verantwortung und Solidarität stärken“ https://www.deab.de/aktuell/detail/einladung-zur-digitalen-konferenz-globale-verantwortung-und-solidaritaet-staerken/ Am 10. Februar veranstalten wir von 16.45 bis 18.30 Uhr in Vorbereitung auf die Landtagswahl eine virtuelle Konferenz zum Thema „Globale Verantwortung und Solidarität stärken“. An der Podiumsrunde werden die entwicklungspolitischen Sprecher*innen Andrea Schwarz von den Grünen, Nicolas Fink von der SPD, Daniel Karrais von der FDP und Dr. Albrecht Schütte von der CDU teilnehmen. Wir freuen uns über Anmeldungen an praktikant_in*@deab.de.

Den Link zur Teilnahme finden Sie hier:

https://zoom.us/j/94162900309
Meeting-ID: 941 6290 0309

Der Raum ist ab 16.30 Uhr geöffnet.

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News Deab News Landespolitik
news-481 Thu, 28 Jan 2021 13:39:41 +0100 Expert*innenpapier zum Thema Globale Verantwortung https://www.deab.de/aktuell/detail/expertinnenpapier-zum-thema-globale-verantwortung/ Ab sofort finden SIe auf unserer Homepage ein vom REZ verfasste Expert*innenpapier, an dem auch DEAB Mitarbeiter*innen und Fachpromotor*innen mitgewirkt haben. Es richtet sich an die Landesregierung und spricht Empfehlungen zur zukünftigen Ausrichtung der Landespolitik an Globaler Verantwortung aus.

Es gibt 3 Fassungen:

Es enthält wertvolle Impulse und verstärkt einige Anliegen, die auch der DEAB in seinem Positionspapier zur Landtagswahl formuliert hat.

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News Deab News Landespolitik
news-480 Wed, 20 Jan 2021 20:48:08 +0100 Die Corona-Situation in Brasilien https://www.deab.de/aktuell/detail/die-corona-situation-in-brasilien/ Leider hat sich die Situation in Brasilien auch zu Beginn des neuen Jahres nicht verbessert, im Gegenteil. Die Corona bedingten Unterstützungszahlungen von umgerechnet 50.- € im Monat sind Ende Dezember ausgelaufen, die Lage ist – nicht zuletzt durch die katastrophale Politik des brasilianischen Präsidenten Bolsonaro – für viele Menschen unerträglich, die Armut nimmt erneut zu.

Aus diesem Grund möchten wir hier den Newsletter der Brasilien-Initiative und den darin enthaltenen Aufruf mit Ihnen teilen (Mehr Informationen unter www.brasilieninitiative.de ):

 

Die Kontrolle über Covid in der Region nördlich von Manaus

 

Die weltweite Solidaritätsbewegung muss ihre Augen auf die indigenen Bevölkerungen Brasiliens richten, die jetzt von Covid 19 bedroht werden.

 

Manaus ist momentan eventuell der aggressivste Fokus der Coviderkrankung in der Welt. Und in der Region im Norden von dieser Großstadt konzentrieren sich große Teile der indigenen Bevölkerung dieses Landes. Selbst hier in dieser relativ kleinen Stadt, in der ich wohne, 120 Kilometer nördlich von Manaus, vergeht kein Tag, an dem nicht von Coronatoten berichtet wird. Heute waren es zwei. Manaus ist die einzige Stadt im Bundesland, die über Betten mit Beatmungsgeräten verfügt, es ist ein völliges Chaos. Von den indianischen Völkern erhalten wir überhaupt keine Informationen mehr, auch nicht von den Waimiri-Atroari, die in unserem Munizip leben. Die Behörden, sowohl die des Bundes als auch die des Landes, betreiben weiterhin ihr Spiel der gegenseitigen Schuldzuweisung und niemand weiß, wann wirklich eine Immunisierung der Menschen stattfinden wird, wobei die der indigenen Völker besonders wichtig ist, die, wie schon die erste Covid19-Welle gezeigt hat, die verwundbarste und am stärksten von der Krankheit betroffene Bevölkerungsgruppe ist.
Angesichts dieser Lage ist es notwendig, Position zu ergreifen. Um den Schutz der Region in die Wege zu leiten, schlage ich vor, einen Blick die Landkarte mit der Region im Norden von Manaus zu werfen, und zwar in Bezug auf den Zugang zu den indigenen Bevölkerungen. Wir verfügen über drei Zugangsmöglichkeiten: den Luftweg, den Wasserweg über den Rio Negro und den Rio Branco und den Landweg über die Bundesstraße BR-174. Dieser zuletzt erwähnte Weg ist momentan der wichtigste Zugang zu den indigenen Gebieten in Roraima, wo ein Dutzend indianischer Völker beheimatet ist, die im Einflussbereich dieser Bundesstraße leben.
Deshalb schlage ich vor, dass wie eine weltweite Kampagne beginnen, um die sofortige Immunisierung der gesamten Bevölkerung entlang der BR-174 in die Wege zu leiten, wobei wir mit den Waimiri-Atroari und der Bevölkerung des Munizips Presidente Figueiredo entlang der BR-174 zwischen Manaus und Roraima anfangen. Die von dieser ersten Impfkampagne betroffene Bevölkerungsgruppe umfasst in etwa 35.000 Menschen, sodass für eine komplette Immunisierung (zweifache Dosis) 70.000 Impfdosen benötigt werden.
Durch den Wechsel in der Gemeindeverwaltung, die wir am 1. Januar dieses Jahres erlebt hier haben, gab es eine bemerkenswerte Verbesserung, was das Interesse an Gesundheitsfragen und die ernsthafte Auseinandersetzung mit ihnen in unserem Munizip betrifft. Die Bürgermeisterin, der Zweite Bürgermeister, die Sekretärin für Gesundheit und der Sekretär für Umwelt stammen alle aus dem Gesundheitsbereich und sind besorgt, was die Kontrolle der Epidemie betrifft, sei es in Bezug auf die ortsansässige Bevölkerung, sei es in Bezug auf die nationale Lage. Das steht ganz im Kontrast zu den Behörden des Bundeslandes Amazonas und des gesamten Landes.
Mein Vorschlag sieht folgendermaßen aus: Die erwähnten Behörden des Munizips, zusammen mit Verantwortungsträgern  des Bundeslandes Amazonas  und des Staates wie das REBIO-Biologisches Schutzgebiet des Rio Uatumã und die Landesuniversität von Amazonas sowie das Bundesinstitut von Amazonas arbeiten gemeinsam einen Plan für die Impfung der Bevölkerung aus und schicken ihn an die internationale Solidaritätsbewegung, damit diese so schnell wie möglich die Bereitstellung von 70.000 Dosen Impfstoff von einem Vakzinhersteller für die Impfung der Waimiri-Atroari und der Bevölkerung im Süden ihres Siedlungsgebietes in die Wege leitet. Dadurch soll verhindert werden, dass sich das Virus von Manaus aus auf die indigenen Bevölkerungen des Nordens des Landes ausdehnt.
Ich erinnere mich an die erfolgreiche Bewegung während der 70-er und 80-er Jahre, als während der Hochphase der Militärdiktatur durch die Zusammenarbeit von Dutzenden von nationalen und ausländischen Organisationen eine wahrhafte Renaissance der indigenen Völker Brasiliens in genau dem Moment erfolgte, als die Regierung sie schon für ausgestorben erklärte. Und nun ist der Moment gekommen, um eine neue Verbindung zwischen den indigenen Gemeinschaften und der nationalen und internationalen Solidaritätsbewegung herzustellen, damit die Urbevölkerung aus ihrer Marginalisierung und  Vernachlässigung herausgerissen wird.

 

Mit einer herzlichen Umarmung

Egydio Schwade, Presidente Figueiredo bei Manaus

(Übersetzung: Bernd Lobgesang)

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news-479 Wed, 20 Jan 2021 20:23:46 +0100 Gespräch mit Staatsministerin Schopper zum Promotor*innen-Programm https://www.deab.de/aktuell/detail/gespraech-mit-staatsministerin-schopper-zum-promotorinnen-programm/ Heute hatten wir die Möglichkeit, uns mit Staatsministerin Theresa Schopper über unser Promotor*innen-Programm zu unterhalten. Dabei hat sie deutlich gemacht, wie sehr sie das Projekt schätzt  und dass sie sich auch zukünftig dafür einsetzen wird. Fünf unserer Promotor*innen haben ihre Arbeit intensiver vorgestellt: KiTaGlobal, Afrika im Blick, Indigene Klimapartnerschaften, die Initiative Lieferkettengesetz sowie Fairer Handel kamen zur Sprache.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Frau Schopper für ihre Zeit und ihr großes Interesse! Und wir freuen uns schon auf die weitere Zusammenarbeit.

2021 wird es übrigens 44 Praxisworkshops geben, die unsere Promotor*innen organisieren. Informationen dazu folgen in Kürze.

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news-478 Wed, 20 Jan 2021 20:02:07 +0100 Einladung zum Filmabend am 28. Januar zum Thema Nachhaltigkeit https://www.deab.de/aktuell/detail/einladung-zum-filmabend-zum-thema-nachhaltigkeit-am-28-januar/ Am 28. Januar findet der sogenannte „Film Ab!end“ der Jugendinitiative der Nachhaltigkeitsstrategie in Zusammenarbeit mit TAVMA statt. Gezeigt werden von 19 bis 21.30 Uhr fünf internationalen Kurzfilme zum Thema Nachhaltigkeit. Die Filmemacher*innen sind zu Gast und werden über ihre Filme sprechen. Das virtuelle Kino-Event kostet 5,50 € und alle Infos zur Anmeldung gibts hier: https://watch.tavma.net/kurzfilmabendnachaltigkeit/play/5ff463a8243a9400302e944e

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news-477 Fri, 18 Dec 2020 18:30:58 +0100 Veranstaltungsankündigung: Digitale Konferenz zum Thema "Globale Verantwortung und Solidarität stärken" am 10. Februar https://www.deab.de/aktuell/detail/veranstaltungsankuendigung-digitale-konferenz-zum-thema-globale-verantwortung-und-solidaritaet-staerken-am-10-februar/ Am 10. Februar veranstalten wir von 16.45 bis 18.30 Uhr in Vorbereitung der Landtagswahl eine virtuelle Konferenz zum Thema "Globale Verantwortung und Solidarität stärken". An der Podiumsrunde werden die Entwicklungspolitischen Sprecher*innen Andrea Schwarz von den Grünen, Nicolas Fink von der SPD und Dr. Albrecht Schütte von der CDU teilnehmen.

Den Link zur Teulnahme finden Sie hier:

https://zoom.us/j/94162900309
Meeting-ID: 941 6290 0309

Der Raum ist ab 16.30 Uhr geöffnet.

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news-476 Fri, 18 Dec 2020 17:33:21 +0100 Interview Jenny Mushegera zum Interkulturellen Promotor*innen-Programm https://www.deab.de/aktuell/detail/interview-jenny-mushegera-zum-interkulturellen-promotorinnen-programm/ Vernetzen, beraten und die Expertise von Migranten sichtbar machen. Das sind die Ziele des neuen Interkulturellen Promotor*innen-Programms. Jenny Mushegera ist seit September als Koordinatorin für das Projekt verantwortlich. Jetzt hat sie in der aktuellen Südzeit-Ausgabe über das Projekt und ihre persönlichen Beweggründe gesprochen.

Das Interview finden Sie hier.

Mehr zum Projekt gibt es hier.

Und für mehr Infos zur aktuellen Südzeit-Ausgabe klicken Sie hier.

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news-475 Thu, 17 Dec 2020 17:25:18 +0100 Unsere Geschäftsführerin im Landtag https://www.deab.de/aktuell/detail/unsere-geschaeftsfuehrerin-im-landtag/ Am 2. Dezember fand die öffentliche Anhörung im Ausschuss für Europa und Internationales statt, zu der unsere Geschäftsführerin Claudia Duppel als Sachverständige geladen war. Außerdem haben Dr. Petra Püchner vom Wirtschaftsministerium, Stefan Rebmann vom DGB, Albert Geiger von der Stadt Ludwigsburg und Dr. Mayer von Von Storch AG Research Institute die Gelegenheit bekommen, an diesem Tag im Landtag zu sprechen.

Hier kann die Debatte online angeschaut werden.

Es gibt Anlass zu der Hoffnung, dass damit die globale Verantwortung von Baden-Württemberg wieder zum Thema wird.

Hier gibt es die Rede von Claudia Duppel zum Nachlesen.

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news-474 Tue, 15 Dec 2020 16:53:13 +0100 Weltläden übergeben Nikolauswünsche an CDU-Abgeordnete https://www.deab.de/aktuell/detail/weltlaeden-uebergeben-nikolauswuensche-an-cdu-abgeordnete/ Viele Engagierte in Weltläden und Gruppen haben ihren CDU-Bundestagsabgeordneten vor Ort Nikolauswünsche für ein wirksames Lieferkettengesetz übergeben und sie – zum Teil ausgesprochen reichlich – mit fairen Leckereien beschenkt. Nicht von allen Geschenken gibt es Fotos, und nicht von allen Abgeordneten ist bekannt, ob sie die Wünsche erfüllen möchten...

Aber die Aktion hat bei vielen MdBs sicherlich dazu beigetragen, sich über ein Lieferkettengesetz zu informieren und eine Meinung dazu zu bilden. Und sie wurden daran erinnert, dass im Koalitionsvertrag von 2018 ein Lieferkettengesetz versprochen wurde.

Hier geht es zur Bildergalerie.

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news-473 Tue, 15 Dec 2020 16:27:42 +0100 Brief an die Kanzlerin zum Thema Lieferkettengesetz https://www.deab.de/aktuell/detail/brief-an-die-kanzlerin-zum-thema-lieferkettengesetz/ Wir haben uns gemeinsam mit vier Kirchen in Baden-Württemberg mit der Bitte an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gewandt, die Blockade innerhalb der Bundesregierung zu überwinden, die der Verabschiedung eines Lieferkettengesetzes im Wege steht. Ausdrücklich wird die Erwartung geäußert, dass ein Lieferkettengesetz klare Haftungsregeln vorsieht und den Weg ebnet für eine anspruchsvolle europäische Regelung.

Seit Vorlage des Abschlussberichtes zum Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte sei klar, dass Handlungsbedarf besteht. Doch die notwendigen Schritte zu einem Lieferkettengesetz scheiterten am Widerstand des Bundeswertschaftsministeriums. Die Unterzeichner*innen zeigen sich besorgt, dass das Gesetz in dieser Legislaturperiode nicht mehr zustande kommt, die Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag also nicht eingelöst werde.

Es sei wünschenswert, so heißt es in dem Schreiben, dass in den letzten Tagen der deutschen Ratspräsidentschaft ein deutliches Signal aus Deutschland für ein anspruchsvolles nationales Lieferkettengesetz gesendet würde.

Unterzeichnet ist das Schreiben von Weihbischof Dr. Peter Birkhofer (Erzdiözese Freiburg), Oberkirchenrat Prof. Dr. Ulrich Heckel und Prälatin Gabriele Arnold (Evang. Landeskirche Württemberg), Msgr. Dr. Heinz Detlef Stäps (Diözese Rottenburg-Stuttgart), Oberkirchenrat Dr. Matthias Kreplin (Evang. Landeskirche in Baden) und Claudia Duppel, unserer Geschäftsführerin.

Brief an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zum Download

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news-472 Fri, 11 Dec 2020 19:14:15 +0100 Update zur Aktion „#fairwertsteuer“ https://www.deab.de/aktuell/detail/update-zur-aktion-fairwertsteuer/ Mit der Aktion #fairwertsteuer nutzen Weltläden die reduzierte Mehrwertsteuer, um Mittel zur Unterstützung der Handelspartner zu generieren. Denn die leiden am meisten unter den Folgen der Krise und haben wenig Aussicht auf staatliche Unterstützung.

Viele Anträge sind bereits eingegangen, aber noch mehr Produzent*innen hoffen auf weitere, dringend benötigte Zuwendungen. Bis 15. Dezember können weitere Anträge eingereicht werden über die im Vergabegremium am 22.12. entscheiden werden. Neben den Umschichtungen aus der Mehrwertsteuersenkung speist sich der Fonds erfreulicherweise auch durch immer mehr Spenden.

Bis zum 27.11. sind über 131.000,- EUR in den Fonds der Aktion einbezahlt worden. Damit können alle bewilligten Gelder vom Oktober (128.000,-EUR) überwiesen werden! Bis 22.12. hoffen wir auf ein Polster für die neuen Anträge. Der Bedarf bei den Produzent*innen ist rießig!

Interview zur Aktion mit Martin Lang Im September

Interview zur Aktion mit Martin Lang Im Dezember

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news-471 Fri, 11 Dec 2020 18:56:13 +0100 Die neue Südzeit ist da! Südzeit 87: „Menschenrechte“ https://www.deab.de/aktuell/detail/die-neue-suedzeit-ist-da-suedzeit-87-menschenrechte/ Wie steht es derzeit um die Menschenrechte? Wer schützt die Menschenrechtsverteidiger? Und was geht uns das alles an? Südzeit hat Menschen aus aller Welt befragt, die über berührende, traurige sowie ermutigende Erfahrungen berichten. Klicken Sie auf das Titelfoto, um zu unserer neuen Ausgabe zu gelangen.

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news-468 Fri, 11 Dec 2020 13:39:20 +0100 Einladung zum Klima-Forum „Fast Fashion oder Future Fashion?“ am 03. Februar 2021 https://www.deab.de/aktuell/detail/einladung-zum-klima-forum-fast-fashion-oder-future-fashion-am-03-februar-2021/ Was können wir tun, damit unsere Kleiderschränke zukunftsfähig werden?

Virtueller Info- und Diskussionsabend für alle Generationen über faire und saubere Kleidung mit Future Fashion Expert Andreas Wenzel am 03. Februar von 19 bis 20 Uhr

Die Kooperationsveranstaltung mit Future Fashion Baden Württemberg berichtet über starke Frauen in Produktionsländern, die sich für bessere Arbeitsbedingungen einsetzen, über die größten globalen Probleme für Menschen und Umwelt entlang der „textilen Kette", über Lösungsansätze für mehr Unternehmensverantwortung einerseits, aber auch einen umweltschonenderen Umgang mit Textilien allgemein, über Wege durch den Siegel-Dschungel und Ideen für Engagement und Aktionen. Seien Sie dabei und diskutieren Sie mit uns live wie wir durch zukunftsfähigen Textilkonsum einen Betrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten können.

Die Teilnahme an der Zoom Online Veranstaltung ist kostenlos. Den Link zur Veranstaltung erhalten Sie automatisch 48 Stunden vor Veranstaltungsbeginn. Anmelden können Sie sich hier: https://klima-arena.de/event/klima-forum-fast-fashion-oder-future-fashion/

Oder Sie gehen einfach direkt zum Zoom Meeting mit: https://us02web.zoom.us/j/82789183106?pwd=SjhibWdnMnQzK3Rsc0t4M2dKS2Vldz09

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news-397 Mon, 07 Dec 2020 10:36:00 +0100 Neues Corona-Update für Weltläden https://www.deab.de/aktuell/detail/corona-update-fuer-weltlaeden/ Wie richtig umgehen mit der Corona-Pandemie? Landesspezifische Informationen für Weltladenteams - zusammengestellt von der DEAB-Fairhandelsberatung Die Arbeit von Weltläden steht in dieser Zeit vor besonderen Herausforderungen.
In unseren "CORONA-UPDATES" haben wir wichtige Informationen mit vielen relevanten Details für Weltläden in Baden-Württemberg zusammengetragen.

Themeübersicht:

  • NEU! Die neue Corona-Verordnung vom 01.12.2020
  • NEU! Wie viele Kund*innen dürfen in den Laden?
  • Umgang mit Corona-Leugnern und Maskenmuffel
  • Aktuelles zur Aktion #fairwertsteuer
  • Mitgliederversammlungen in Zeiten von Corona
  • Aktuelle, öffentliche Corona-Hilfen
  • Wie Umgehen mit der MwSt-Senkung?
  • Jetzt neue Mitstreiter*innen gewinnen!
  • Online Präsenz aktuell halten!
  • Unsere Stimme für globale Verantwortung
  • Digitale Kommunikationsmöglichkeiten für Weltladen-Teams
  • Praxisbeispiele aus Baden-Württemberg
  • Hygienemaßnahmen im Weltladen
  • ...

Zu den Corona-Updates für Weltläden

Update No.10 vom 05. Dezember 2020

Update No.9 vom 01.Oktober 2020

Update No.8 vom 18.Juni 2020

Update No.7 vom 09.Juni 2020

Update No.6 vom 14.Mai 2020

Update No.5 vom 30.April 2020

Update No.4 vom 30.April 2020

Update No.3 vom 23.April 2020

Update No.2 vom 09.April 2020

Update No.1 vom 02.April 2020

Unbedingt, möchten wir Euch und Sie auf die umfangreichen Corona-Seiten des Weltladen Dachverbandes, mit vielen weiteren, nützlichen Hinweisen und Praxis-Tipps, hinweisen:

https://www.weltladen.de/fuer-weltlaeden/

 

Bleiben Sie gesund und kommen Sie gut durch diese Zeit!

Die DEAB-Fairhandelsberater*innen

 

 

 

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Publikation Fairer Handel News Corona News Deab News Fairer Handel
news-467 Thu, 03 Dec 2020 15:31:20 +0100 Unsere Fair-Handels-Beraterin im Video-Interview https://www.deab.de/aktuell/detail/unsere-fair-handels-beraterin-im-interview/ Zusammen mit Manfred Helfert vom Eine-Welt-Zentrum Heidelberg wurde unsere Fair-Handels-Beraterin Birgit Lieber im Rahmen der Reihe "Dialog Nachhaltigkeit" vom Regionalverband Rhein-Neckar interviewt.

Fair Trade ist fast jedem ein Begriff. Seit Jahrzehnten steht dieser für faire Produktionsbedingungen und faire Bezahlungen, z.B. in Entwicklungsländern. Zur Sprache kommt im Interview, welche Bedeutung es hat, wo und wie die Produkte, die wir kaufen, hergestellt werden und wie wichtig Bio- und faire Produkte sind. 

Hier geht es zum Interview.

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