Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg e.V. News https://www.deab.de News de Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg e.V. Wed, 28 Oct 2020 04:56:54 +0100 Wed, 28 Oct 2020 04:56:54 +0100 TYPO3 EXT:news news-453 Wed, 21 Oct 2020 14:43:20 +0200 Einladung zum Online-Praxisworkshop Globales Lernen - Fit für die Bildungspraxis! https://www.deab.de/aktuell/detail/einladung-zum-online-praxisworkshop-globales-lernen-fit-fuer-die-bildungspraxis/ Herzliche EInladung zum Online-Praxisworkshop „Globales Lernen - Fit für die Bildungspraxis!“ am 14.11.2020 von 10 bis 13 Uhr!

Referentin ist Gundula Büker vom EPiZ Reutlingen und Fachpromotorin für Globales Lernen.

Wir alle sind dazu aufgerufen, unsere Welt zukunftsfähig und gerecht mit Blick auf Menschen und Umwelt zu gestalten. In dieser Online-Veranstaltung richten wir den Blick auf die Bildungspraxis:  Es bieten sich vielfältige Möglichkeiten und Anknüpfungspunkte, Themen einer global gerechten, nachhaltigen Entwicklung aufzugreifen und Lerngelegenheiten im Sinne des Globalen Lernens zu schaffen. Dieser Workshop vermittelt Grundlagen zu Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und Globalem Lernen in unterschiedlichen Bildungskontexten. Die Teilnehmenden probieren Methoden praktisch aus und bekommen Informationen zu unterstützenden Angeboten und Materialien. Darüber hinaus gibt es Gelegenheit, sich zu Ideen für Bildungsangebote mit unterschiedlichen Zielgruppen und zu unterschiedlichen Themen auszutauschen.

Anmeldung bitte bis 10. November bei Lena Burkl unter region*@eine-welt-zentrum.de. Die Zusendung des ZOOM-Links erfolgt nach Anmeldung.

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news-452 Tue, 20 Oct 2020 11:57:12 +0200 Stellenausschreibung für die Leitung des Future Fashion Stores in Stuttgart https://www.deab.de/aktuell/detail/stellenausschreibung-fuer-die-leitung-des-future-fashion-stores-in-stuttgart/ Der Future Fashion Store/die SECONTIQUE im Gerber in Stuttgart sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Storeleitung (m/w/d)

mit 100% Beschäftigungsumfang.

 

Die Ausschreibung finden Sie hier:

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news-451 Tue, 20 Oct 2020 11:09:08 +0200 PRESSEMITTEILUNG: Start des Interkulturellen Promotor*innen Programms in Baden-Württemberg https://www.deab.de/aktuell/detail/pressemitteilung-start-des-interkulturellen-promotorinnen-programms-in-baden-wuerttemberg/ Stuttgart, 19.10.2020 – Der Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg e.V. (DEAB) bringt gemeinsam mit dem Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg ein neues Projekt auf den Weg: Das Interkulturelle Promotor*innen Programm soll das Potenzial von migrantischen Organisationen fördern und verknüpft die Themen Eine Welt und Integration.


In dem Modellprojekt sollen künftig fünf Interkulturelle Promotor*innen bei entwicklungspolitischen migrantischen Organisationen angedockt sein. Sie arbeiten mit verschiedenen Zielgruppen und Kooperationspartnern zusammen, informieren, beraten, vernetzen und bieten Fortbildungen an, organisieren öffentliche Veranstaltungen, bauen Plattformen auf oder unterstützen andere dabei.


Der DEAB koordiniert das Programm und begleitet die Trägerorganisationen sowie die Interkulturellen Promotor*innen. Das Programm wird vom Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg unterstützt.


Vorbild ist ein gleichnamiges Modellprojekt in Nordrhein-Westfalen, das dort bereits seit 2017 sehr erfolgreich läuft. Über 200 Veranstaltungen haben die Interkulturellen Promotor*innen dort bisher realisiert und damit insgesamt 10.000 Menschen erreicht.


In Baden-Württemberg gibt es rund 1.000 migrantisch-diasporische Organisationen, die über das Programm angesprochen werden sollen. „Sie engagieren sich sowohl in der Entwicklungspolitik als auch für Integration und gegen Rassismus. Damit sitzen sie oft zwischen den Stühlen, was finanzielle Unterstützung, aber auch Kooperationspartner und politische Anerkennung angeht“, sagt Claudia Duppel, Geschäftsführerin des DEAB. „Genau hier liegen aber die Stärken der Organisationen: Sie können die integrationspolitische Wirkung der Eine Welt-Arbeit und eine bessere Verzahnung zwischen Geflüchteten-Unterstützung, entwicklungspolitischer Zivilgesellschaft und Integrationsmanagement voranbringen.“


Am 23. Oktober findet um 18 Uhr eine virtuelle Informationsveranstaltung statt, bei der das Programm ausführlich erklärt wird und die Möglichkeit besteht, Fragen zu stellen. Die Zugangsdaten erhalten Interessierte nach der Anmeldung bis zum 22. Oktober unter jenny.mushegera*@deab.de.

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news-450 Mon, 19 Oct 2020 14:40:30 +0200 Interview mit unserer Regional-Promotorin Monika Sarkadi https://www.deab.de/aktuell/detail/interview-mit-unserer-regional-promotorin-monika-sarkadi/ „Ich wusste zuerst gar nicht, was entwicklungspolitische Inlandsarbeit genau bedeutet und habe erst während meiner Arbeit entdeckt, wie vielfältig und weitreichend die Aufgabenbereiche sind.“

Das sagt Monika Sarkadi im Interview mit dem "Netzwerk Bürger Engagement" über ihre Tätigkeit als Eine-Welt-Regional-Promotorin. Sie ist seit 2017 zuständig für die Landkreise Konstanz, Tuttlingen, Schwarzwald-Baar, Rottweil und Zollernalb.

„Der Kern dabei ist die Stärkung von Wissen und Kompetenz im Hinblick auf ökologische und soziale Nachhaltigkeit sowie die Förderung von zivilgesellschaftlichem Engagement und politischer Partizipation“, erklärt Sarkadi.

Einen tollen Einblick in ihre Arbeit als Regional-Promotorin gibt es in diesem Interview.

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news-449 Wed, 14 Oct 2020 12:39:34 +0200 Ausschreibung für die Trägerschaft einer Interkulturellen Promotor*innen-Stelle https://www.deab.de/aktuell/detail/ausschreibung-fuer-die-traegerschaft-einer-interkulturellen-promotorinnen-stelle/ Zum 01. Januar 2021 suchen wir jeweils eine Trägerorganisation für Interkulturelle Promotor*innen-Stellen in diesen Regionen:


Regierungsbezirk Stuttgart (70%)
Region Stuttgart (70%)
Regierungsbezirk Freiburg (70%)
Regierungsbezirk Tübingen (70%)
Regierungsbezirk Karlsruhe (70%)

 

Worum geht es?
Das Interkulturelle Promotor*innen Programm fördert das Potential von migrantischen Organisationen und verknüpft die Themen Eine Welt und Integration.
In dem Modellprojekt werden fünf Interkulturelle Promotor*innen bei entwicklungspolitischen migrantischen Organisationen angestellt. Sie arbeiten mit verschiedenen Zielgruppen und Kooperationspartnern zusammen, informieren, beraten, vernetzen, bieten Fortbildungen an, organisieren öffentli-che Veranstaltungen, bauen Plattformen auf oder unterstützen andere dabei.
Der DEAB koordiniert das Programm und begleitet und unterstützt die Trägerorganisationen sowie die Interkulturellen Promotor*innen.
Vorbild ist das gleichnamige Modellprojekt in Nordrhein Westfalen, das bereits seit 2017 sehr erfolgreich läuft. Über 200 Veranstaltungen haben die Interkulturellen Promotor*innen dort bisher realisiert und damit insgesamt 10.000 Menschen erreicht. Durchschnittlich wurden pro Promotor*in fünf Beratungsgespräche pro Monat geführt. Das möchten wir nun auch in Baden Württemberg umsetzen.
Das Interkulturelle Promotor*innen Programm wird unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden Württemberg.

Warum ist das wichtig?
In Baden Württemberg gibt es circa 1.000 migrantisch diasporische Organisationen (MDO), die über das Programm erreicht werden sollen. Sie engagieren sich sowohl in der Entwicklungspolitik als auch für Integration und gegen Rassismus. Damit sitzen sie oft zwischen den Stühlen, was finanzielle Unterstützung, aber auch Kooperationspartner und politische Anerkennung angeht.
Genau hier liegen aber die Stärken der Organisationen: Sie können die integrationspolitische Wirkung der Eine Welt Arbeit und eine bessere Verzahnung zwischen Geflüchtetenunterstützung, entwick-lungspolitischer Zivilgesellschaft und Integrationsmanagement voranbringen.

Bewerbungsschluss ist der 08. November 2020. Die Ausschreibung finden Sie hier:

 

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news-448 Wed, 07 Oct 2020 10:43:15 +0200 Einladung zum Development Innovation Camp https://www.deab.de/aktuell/detail/development-innovation-camp/ Vom 13. bis zum 15 November findet in Ulm, das Development Innovation Camp statt. Es richtet sich an junge Menschen aus Baden-Württemberg zwischen 16 und 27 Jahren. Zusammen werden sie neue Ansätze für ein Engagement für die Eine Welt zu entwickeln. Manche der 30 Teilnehmer haben einen Bezug zu Organisationen, manche nicht und alle sind an unterschiedlichen Fragestellungen interessiert, so dass interessante Ideen entstehen können.

ZEIT UND ORT:

Beginn: 13.11.2020/18:00 Uhr
Ende: 15.11.2020/13:00 Uhr
Tagungsort: Hotel Ulmer Stuben,
Adolph-Kolping-Platz 11, 89073 Ulm


Die Teilnahme ist kostenlos.


Anmeldung ab sofort möglich über Midasch*@ljrbw.de.
Die Vergabe der Plätze erfolgt nach Eingang der Anmeldungen.


Veranstalter ist der Landesjugendring Baden-Württemberg im Auftrag des Netzwerks Junges Engagement für die Eine Welt mit finanzieller Unterstützung des Staatsministeriums Baden-Württemberg.

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News Deab
news-397 Fri, 02 Oct 2020 10:36:00 +0200 Neues Corona-Update für Weltläden https://www.deab.de/aktuell/detail/corona-update-fuer-weltlaeden/ Wie richtig umgehen mit der Corona-Pandemie? Landesspezifische Informationen für Weltladenteams - zusammengestellt von der DEAB-Fairhandelsberatung Die Arbeit von Weltläden steht in dieser Zeit vor besonderen Herausforderungen.
In unseren "CORONA-UPDATES" haben wir wichtige Informationen mit vielen relevanten Details für Weltläden in Baden-Württemberg zusammengetragen.

Themeübersicht:

  • NEU! Die neue Corona-Verordnung vom 30.09.2020
  • NEU! Umgang mit Corona-Leugnern und Maskenmuffel
  • NEU! Aktuelles zur Aktion #fairwertsteuer
  • Mitgliederversammlungen in Zeiten von Corona
  • Aktuelle, öffentliche Corona-Hilfen
  • Wie Umgehen mit der MwSt-Senkung?
  • Jetzt neue Mitstreiter*innen gewinnen!
  • Online Präsenz aktuell halten!
  • Unsere Stimme für globale Verantwortung
  • Neue Angebote des Welladen-Dachverband
  • Digitale Kommunikationsmöglichkeiten für Weltladen-Teams
  • Praxisbeispiele aus Baden-Württemberg
  • Antrag auf Kurzarbeitergeld
  • Hygienemaßnahmen im Weltladen
  • ...

Zu den Corona-Updates für Weltläden

Update No.9 vom 01.Oktober 2020

Update No.8 vom 18.Juni 2020

Update No.7 vom 09.Juni 2020

Update No.6 vom 14.Mai 2020

Update No.5 vom 30.April 2020

Update No.4 vom 30.April 2020

Update No.3 vom 23.April 2020

Update No.2 vom 09.April 2020

Update No.1 vom 02.April 2020

Unbedingt, möchten wir Euch und Sie auf die umfangreichen Corona-Seiten des Weltladen Dachverbandes, mit vielen weiteren, nützlichen Hinweisen und Praxis-Tipps, hinweisen:

https://www.weltladen.de/fuer-weltlaeden/

 

Bleiben Sie gesund und kommen Sie gut durch diese Zeit!

Die DEAB-Fairhandelsberater*innen

 

 

 

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Publikation Fairer Handel News Corona News Deab News Fairer Handel
news-447 Thu, 01 Oct 2020 10:26:00 +0200 Einladung zum 7. Stuttgarter Forum für Entwicklung https://www.deab.de/aktuell/detail/einladung-zum-7-stuttgarter-forum-fuer-entwicklung/ Hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum 7. Stuttgarter Forum für Entwicklung (SFE) mit dem Titel “Global Cities of Tomorrow – Gemeinsam die Chancen der Krise sehen und Kommunen global nachhaltiger (mit)gestalten” ein.

Das Forum findet als Präsenzveranstaltung statt. Es gibt die Möglichkeit an Teilen der Veranstaltung digital teilzunehmen.

 

WANN UND WO?

am 9. Oktober

von 10:00 – ca. 17:30 Uhr

im Haus der Wirtschaft in Stuttgart

 

Zum gewohnten Termin und in gewohntem Umfeld, dennoch in veränderter Gestalt und Form. Das 7. Stuttgarter Forum für Entwicklung ist in diesem Jahr kleiner, thematisch zugespitzt und hat sich vollumfassend an die aktuelle Corona-Situation angepasst.

Der Fokus des 7. SFE wird auf die wichtigsten Akteure für die Umsetzung der Agenda 2030 gerichtet und zwar auf die Kommunen. Deshalb sind alle zur Konferenz eingeladen, die sich für die kommunale Entwicklungspolitik beziehungsweise die Umsetzung der Agenda 2030 in der Kommune interessieren. Durch Ihre Teilnahme und aktive Mitwirkung an Design-Thinking-Workshops zu relevanten Themen können Sie Ihr Bewusstsein schärfen und die kommunale Entwicklungspolitik in Baden-Württemberg mit voranbringen.

Das vorläufige Programm sieht wie folgt aus:

10:00 Uhr        Begrüßung

10:30 Uhr        Impulsvortrag von Frau Prof. h.c. Dr. Chirine Etezadzadeh zur „innovativen Zukunftsstadt“ (angefragt)

11:00 Uhr        Design-Thinking-Workshops mit professionellen Coaches

                         inkl. Mittagspause mit Verpflegung direkt am Platz

15:30 Uhr        Ankunft von Frau Staatsministerin Theresa Schopper und

                        Präsentation der Ergebnisse der Workshops

16:00 Uhr         Frage- und Diskussionsrunde zu den Ergebnissen

16:30 Uhr        Gedanken zur Zusammenarbeit von Bund, Land und Kommunen von Staatsministerin  Theresa Schopper

17:00 Uhr        Abschlussrunde

17:30 Uhr        Ende

 

Folgende Themenbereiche werden in den Design-Thinking-Workshops erarbeitet:

  • Digitalisierung und Entwicklungspolitik
  • Nachhaltige Wirtschaft und das Eingangstor Nachhaltige Beschaffung
  • Kultur und Entwicklungszusammenarbeit zusammendenken
  • Bildung für die Agenda 2030 – Weshalb Entwicklungspolitik?
  • Partnerschaftsarbeit im Inland

 

Auf Grund der angewandten Design-Thinking-Methode werden die Gruppen nach dem Zufallsprinzip zusammengestellt, um ein möglichst heterogenes Ergebnis zu erhalten. Daher können Sie sich nicht für die Workshops anmelden.

Organisatorische Hinweise:

Wir arbeiten daran die digitale Teilnahme von 10:00 – 11:00 Uhr und von 15:30 – 17:30 Uhr zu ermöglichen. Informationen dazu erhalten Sie in Kürze auf der Anmeldeseite.

Details zu den thematischen Workshops finden Sie dort in den kommenden Tagen ebenfalls. Aufgrund der Design-Thinking-Methode ist keine Anmeldung für die Workshops möglich.

Eine gemeinsame große Mittagspause kann es in diesem Jahr auf Grund der Pandemiebedingungen nicht geben. Wir verpflegen Sie mit reichlich Getränken und Essen direkt in den Workshops an Ihren Plätzen.

Die aktuellen Hygienevorschriften können der Anmeldeseite entnommen werden.

Das aktualisierte Programm wird ebenfalls auf dieser Seite veröffentlicht.

Nach Ihrer verbindlichen Zusage senden wir Ihnen das aktualisierte Programm kurz vor der Veranstaltung per E-Mail zu.

Haben wir Ihr Interesse an diesem außergewöhnlichen SFE geweckt? Dann melden Sie sich bis spätestens 05. Oktober 2020 unter https://eveeno.com/479686387 an. Da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist, bitten wir Sie um eine verbindliche Zusage.

Sie erhalten direkt nach Ihrer Anmeldung eine verbindliche Anmeldebestätigung.

 

Diese Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt von Engagement Global, dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, dem Städtetag Baden-Württemberg und der Friedrich-Naumann-Stiftung.

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News Deab
news-446 Wed, 30 Sep 2020 06:54:43 +0200 Einladung zum Forum „Afrika, Baden-Württemberg, Kalrsruhe“ https://www.deab.de/aktuell/detail/einladung-zum-forum-afrika-badenwuerttemberg-kalrsruhe/ Am 14. Oktober findet in Karlsruhe eine Veranstaltung zu den Themen „Afrika, Baden-Württemberg, Karlsruhe“ sowie „Africa across borders“ statt.

Die entwicklungspolitischen Leitlinien von Baden-Württemberg beinhalten
die Verantwortung für eine ökonomisch, ökologisch und sozial tragfähige Gestaltung der Zukunft.
Die UN-Agenda 2030 mit den 17 SDGs bildet einen anerkannten
Rahmen für Politik und Gesellschaft für zukunftsfähiges Wirtschaften und globale Gerechtigkeit.

Wir laden Sie ein, sich mit den Veranstaltern über Kooperationen mit Partner*innen in Afrika, Expertise von Akteur*innen und Migrant*innen hier in Baden-Württemberg, die wirtschaftliche Entwicklung in Baden-Württemberg und in afrikanischen Ländern und deren Verknüpfung mit den Zukunftsthemen wie „Gerechte Handelsbeziehungen“ und „Nachhaltiges Wirtschaften“ auszutauschen.

Die Veranstaltung findet sowohl vor Ort als auch online statt:

ORT
Stephanssaal, Ständehausstraße 4 in 76133 Karlsruhe:
Ihre Anmeldung mit verbindlicher Zusage senden Sie bitte an:
info*@simama-stehauf.de, Betreff „Afrika“. Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt.
Mit der Anmeldebestätigung erhalten Sie Einlass.

DIGITAL
Die Veranstaltung wird auch digital live übertragen:
Bitte melden Sie sich für den Link per Email entsprechend an:
info*@simama-stehauf.de, Betreff „Afrika-digital“.

ZEIT
Mittwoch, 14. Oktober 2020,
ab 17:00 Uhr bis 21:30 Uhr
mit OB Dr. Mentrup,
Veranstalter SIMAMA – STEH AUF e.V. et al.

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News Deab News Eine Welt-PP
news-445 Mon, 28 Sep 2020 10:58:48 +0200 Deutscher Engagementpreis: Abstimmung gestartet https://www.deab.de/aktuell/detail/deutscher-engagementpreis-abstimmung-gestartet/ Vom 15. September bis 27. Oktober findet die Abstimmung über den Deutschen Engagementpreis statt. Rund 380 Projekte und Personen haben die Chance, den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis zu erhalten. Die TOP 50 der öffentlichen Abstimmung gewinnen zudem die Teilnahme an einer kostenfreien Weiterbildung in Berlin.

Wir würden uns besonders über Unterstützung für den Weltladen Heidenheim freuen, der die Gewinnsumme der Aktion #fairwertsteuer zukommen lassen möchte. Mit dieser Aktion nutzen Weltläden die reduzierte Mehrwertsteuer, um Mittel zur Unterstützung der Handelspartner zu generieren. Denn sie leiden am meisten unter den Folgen der Krise und haben wenig Aussicht auf staatliche Unterstützung.

Hier geht es zur Abstimmung.

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News Corona News Deab News Fairer Handel
news-444 Mon, 28 Sep 2020 10:14:21 +0200 Video zum Kinderfest „Erzählt uns den Planeten“ https://www.deab.de/aktuell/detail/video-zum-kinderfest-erzaehlt-uns-den-planeten/ Am 4. Juli fand das Erzählfest „Erzählt uns den Planeten“ im Rahmen des Literatursommers 2020 im Höhenpark Killesberg statt. Dieses Jahr richtete sich die Einladung insbesondere an Kinder. Unter dem Motto „Märchen, Mythen, Sagen – Neue Welten erschließen“ wurde das Fest den 17 Zielen der Nachhaltigkeit (SDGs)* gewidmet, weshalb der DEAB ein Kooperationspartner und mit der Initiative „Future Fashion“ vor Ort dabei war.

Wir erzählten davon, wie man heute faire und nachhaltige Kleider erwerben oder selber machen kann – und konnten so die jungen ZuhörerInnen an einen umweltbewussteren Umgang mit der Mode und Kleidung heranführen. 

Eindrücke von dem besonderen Projekt gibt es in diesem Video.

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News Deab News Future Fashion News Globales Lernen
news-443 Wed, 23 Sep 2020 14:30:19 +0200 PRESSEMITTEILUNG: Repräsentative Umfrage: Drei Viertel der Bevölkerung für ein Lieferkettengesetz – klarer Handlungsauftrag an die Bundesregierung https://www.deab.de/aktuell/detail/pressemitteilung-repraesentative-umfrage-drei-viertel-der-bevoelkerung-fuer-ein-lieferkettengesetz-klarer-handlungsauftrag-an-die-bundesregierung/ Berlin, 15.09.2020 – Drei von vier Menschen in Deutschland wollen ein Lieferkettengesetz. Das geht aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage von infratest dimap hervor. Darin sprechen sich 75 Prozent der Befragten für ein Gesetz aus, mit dem deutsche Unternehmen künftig dafür sorgen müssten, dass ihre Produkte nicht unter Verletzung von Menschenrechten im Ausland hergestellt werden. 91 Prozent der Befragten geben an, dass es Aufgabe der Politik sei, dafür zu sorgen, dass deutsche Unternehmen auch bei ihren Auslandsgeschäften Menschenrechte und Sozialstandards achten. Dieser Anteil lag unter Anhängerinnen und Anhängern von CDU und CSU sogar leicht höher (92 Prozent). Das Lieferkettengesetz steht auf der Agenda der morgigen Kabinettssitzung, nachdem es wegen anhaltender Differenzen unter den befassten Ministerien bereits zweimal verschoben wurde.

„Der Widerstand von Bundeswirtschaftsminister Altmaier gegen ein Lieferkettengesetz widerspricht dem Willen der eigenen Wählerschaft, die sich klar für ein solches Gesetz ausspricht. Die Umfrage zeigt: Die Bundesregierung hat einen klaren Handlungsauftrag! Es ist höchste Zeit, dass sie dem endlich nachkommt“, kommentiert Johanna Kusch, Sprecherin der Initiative Lieferkettengesetz – einem Zusammenschluss von über 100 zivilgesellschaftlichen Organisationen.

76 Prozent der Befragten gaben zudem an, dass Betroffene von Menschenrechtsverletzungen mit einem Lieferkettengesetz die Möglichkeit erhalten sollten, vor deutschen Gerichten Entschädigungen einzufordern. Die Frage der Haftung ist einer der zentralen Streitpunkte zwischen den Koalitionsparteien. Wirtschaftsminister Altmaier lehnt eine zivilrechtliche Entschädigungsmöglichkeit ab. Ebenso umstritten ist der Einbezug von umweltbezogenen Sorgfaltspflichten. Die repräsentative Umfrage zeigt auch eine hohe Zustimmung (83 Prozent), Umweltaspekte in ein Lieferkettengesetz aufzunehmen.

„Wirtschaftsminister Altmaier versucht, das Lieferkettengesetz bis zur Unkenntlichkeit zu verwässern: Ohne eine zivilrechtliche Haftungsregel wäre das Gesetz praktisch wirkungslos. Wer Schäden verursacht, muss dafür auch geradestehen. Das sehen auch die Menschen in Deutschland so. Sie möchten ein wirksames Gesetz, das auch Umweltaspekte nicht außer Acht lässt“, betont Cornelia Heydenreich von Germanwatch.

Die repräsentative Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut infratest dimap im Auftrag von Germanwatch, einer Trägerorganisation der Initiative Lieferkettengesetz, im September 2020 durchgeführt. Befragt wurden 1.021 Personen.

Weiterführende Informationen:

Kontakt:

Die Initiative Lieferkettengesetz wird getragen von:

Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt-Landesnetzwerke in Deutschland e.V. (agl), Brot für die Welt, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), Christliche Initiative Romero e.V. (CIR), CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung, Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR), Forum Fairer Handel e.V., Germanwatch e.V., Greenpeace e.V., INKOTA-netzwerk e.V., Bischöfliches Hilfswerk MISEREOR e. V., Oxfam Deutschland e.V., SÜDWIND e.V., ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, WEED – Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung e.V., Weltladen-Dachverband e.V., Werkstatt Ökonomie e.V.

Über 80 weitere Organisationen unterstützen die Initiative.

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News Deab News Lieferkettengesetz
news-442 Mon, 21 Sep 2020 20:05:20 +0200 Globaler Filmherbst im Süden 2020 https://www.deab.de/aktuell/detail/globaler-filmherbst-im-sueden-2020/ Vom 11. Oktober bis zum 19. November 2020 findet zum vierten Mal der Globale Filmherbst im Süden statt. Zum ersten Mal findet er zu einem Themenschwerpunkt statt: Frieden und Sicherheit. Die fünf verschiedenen Filme werden auf den Veranstaltungen von den Filmemacher*innen vorgestellt. Der DEAB veranstaltet die Reihe gemeinsam mit Engagement Global und dem Evangelischen Zentrum für Entwicklungsbezogene Filmarbeit EZEF. Das Veranstaltungsprogramm richtet sich besonders an den ländlichen Raum und wird in Kooperation mit Kinos, Kommunen, Kirchengemeinden, Bildungsakteuren, Eine Welt Akteuren und lokalen Netzwerken durchgeführt.

Das Programm gibt es hier.

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News Deab News Filmherbst News Globales Lernen
news-441 Thu, 17 Sep 2020 10:43:22 +0200 Online-Veranstaltung: Solidarisch Wirtschaften in Corona-Zeiten https://www.deab.de/aktuell/detail/online-veranstaltung-solidarisch-wirtschaften-in-corona-zeiten/ Am 24.09.2020 findet eine Online-Veranstaltung via Zoom zum Thema "Fairer Handel in Zeiten von Corona" statt. Referenten sind Martin Lang, Fairhandelsberater DEAB e.V. sowie Swapan Kumar Das, Geschäftsführer Prokritee Bangladesch.

Die aktuelle Corona-Krise stellt für viele Menschen im globalen Süden eine existenzielle Bedrohung dar und trifft auch die Partner*innen des Fairen Handels. So fehlen z. B. dringend benötigte finanzielle Einnahmen und die medizinische Grundversorgung ist vielerorts katastrophal. Mit verschiedenen Aktionen versuchen die Akteure des Fairen Handels in dieser Notsituation solidarische Handelsstrukturen aufrecht zu erhalten und ihre Handelspartner*innen zu stärken. Aktuell beteiligen sich z. B. viele Weltläden an der „aktion #fairwertsteuer“ und geben die Senkung der Mehrwertsteuer an die Produzent*innen des Fairen Handels weiter. Martin Lang, Fairhandelsberater in Baden-Württemberg, ist Mitglied der Jury, die über die Vergabe der Mittel aus der „aktion #fairwertsteuer“ entscheidet, und gibt einen Einblick in die aktuelle Arbeit der Fairhandelsakteure in Zeiten von Corona. Swapan Kumar berichtet über in die aktuelle Situation in Bangladesch. Die Fairhandels-Organisation Prokritee arbeitet in erster Linie mit Kuns handwerker*innen aus ländlichen Gebieten zusammen und produziert z. B. Slow Fashion sowie Papeterie-Produkte.

Anmeldungen bitte unter info*@eine-welt-forum.de

Veranstalter: DEAB e.V. Eine-Welt-Forum Mannheim e.V., Weltladen Mannheim, Weltladen Wallstadt

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News Deab News Fairer Handel
news-440 Fri, 11 Sep 2020 12:00:56 +0200 Die neue Südzeit ist da! Südzeit 86: Frisch vom Markt https://www.deab.de/aktuell/detail/die-neue-suedzeit-ist-da-suedzeit-86-frisch-vom-markt/
Viele der traditionellen Märkte im Globalen Süden sind geschlossen, die Maßnahmen gegen die Pandemie treffen weite Teile der Bevölkerung sowie viele Kleinbauern. Was tun gegen die Ernährungskrise weltweit? Die Antwort scheint klar: Eine Agrarwende hin zu mehr Agrarökologie muss her. Doch was bedeutet dies und wie können wir als Konsumentinnen und Konsumenten agieren? Südzeit gibt Antworten. Auch Tipps für einen ethischen Konsum und ein Zero-Waste-Rezept zum Nachkochen hält die aktuelle Ausgabe für Sie bereit.

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News Deab
news-435 Thu, 16 Jul 2020 15:04:57 +0200 Neue Unterrichtsmaterialien zum Download: FAIR macht Schule! https://www.deab.de/aktuell/detail/neue-unterrichtsmaterialien-zum-download-fair-macht-schule/ Die neu erschienene Handreichung versammelt interaktive best-practice Methoden und Ansätze rund um Fairen Handel, nachhaltigen Konsum und nachhaltige öffentliche Beschaffung für den Einsatz im Unterricht, Gruppenstunden oder Projekttagen. Seit 2014 bietet der DEAB die Aktionstage "FAIR macht Schule!"/"FAIRändere deine Stadt!" an. Die Erfahrungen aus zahlreichen Projekttagen sind nun eingeflossen in diese neue Handreichung für Lehrkräfte und Multiplikator*innen, die jetzt zum Download zur Verfügung steht.

Woher kommen die Produkte, die wir täglich konsumieren? Welchen Weg hat mein Handy hinter sich, bevor ich es benutze und welche Probleme gibt es in der Produktion? Wo und wie engagieren sich Menschen weltweit für mehr Gerechtigkeit und den Fairen Handel? Was kann ich und was können wir an der Schule tun, um uns für globale Gerechtigkeit einzusetzen? 

Diese und andere Fragen stehen im Zentrum des Projekts "FAIR macht Schule!". Das vorliegende Methodenheft bietet Lehrkräften und Multiplikator*innen die Möglichkeit, einige der Methoden und Lernparcours aus dem Projekt selbst im Unterricht einzusetzen. Neben Methoden zum Einstieg in die grundsätzliche Thematik von nachhaltigem Konsum und weltweiten Zusammenhängen von Produktion, Handel und Konsum sowie Methoden zur Auswertung und zur Entwicklung von Handlungsoptionen bilden Module zu vier beispielhaften Produktgruppen das Herzstück der Aktionstage. Die Module sind jeweils in drei Stationen unterteilt, die sich an den Bereichen Erkennen – Bewerten – Handeln orientieren.

Download

Handreichung FAIR macht Schule! 

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News Deab News Fair macht Schule News Globales Lernen
news-432 Tue, 14 Jul 2020 22:39:33 +0200 Sommer-Rundbrief für Weltläden in Baden-Württemberg https://www.deab.de/aktuell/detail/sommer-rundbrief-fuer-weltlaeden-in-baden-wuerttemberg/ Aktionen, Hinweise und Angebote der DEAB-Fairhandelsberatung für einen fairen Sommer 2020! Mit aktuellen Informationen und exklusiven Angeboten der DEAB-Fairhandelsberatung stimmen wir Sie und Euch auf einen fairen Sommer 2020 ein.

Aus dem Inhalt:

  • Exklusive Angebote zur Fairen Woche in BaWü
  • Einarbeitung neuer Mitarbeiter*innen
  • Aktuelles zur Aktion #fairwertsteuer
  • ...

Sommer-Rundbrief als PDF

 

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Publikation Fairer Handel News Deab News Fairer Handel
news-434 Tue, 14 Jul 2020 17:00:00 +0200 Stellungnahme der „Initiative Lieferkettengesetz“ zur Menschenrechts-Befragung deutscher Unternehmen https://www.deab.de/aktuell/detail/stellungnahme-der-initiative-lieferkettengesetz-zur-menschenrechts-befragung-deutscher-unternehmen/ Berlin, 14.07.2020. Anlässlich des heute von Bundesarbeitsminister Heil und Bundesentwicklungsminister Müller bekanntgegebenen Ergebnisses des „Monitorings der Bundesregierung im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte“ (NAP-Monitoring) kommentiert Johanna Kusch, Sprecherin des zivilgesellschaftlichen Bündnisses „Initiative Lieferkettengesetz“:

„Die Wirtschaftsverbände haben durch massive Lobbyarbeit in Wirtschaftsministerium und Kanzleramt die Methodik der Befragung schon im Vorfeld völlig verwässert. Trotz der niedrigen Anforderungen der Befragung schaffen es nur weniger als die Hälfte der Unternehmen, diese zu erfüllen. Dieses Ergebnis ist ein Offenbarungseid und zeigt den Stellenwert, den Menschenrechte bei den meisten deutschen Unternehmen haben. Die Bundesregierung muss nun ihrem Versprechen aus dem Koalitionsvertrag nachkommen und noch in dieser Legislaturperiode für ein nationales Lieferkettengesetz sorgen.

Die Befragung macht endgültig deutlich: Freiwillig tun die Unternehmen viel zu wenig. Deswegen muss ein Lieferkettengesetz auch klare Haftungsregeln enthalten – sonst bleibt es ein Papiertiger. Wenn ein Unternehmen keine angemessenen Sorgfaltsmaßnahmen ergriffen hat und deswegen ein Schaden eintritt, dann muss das Unternehmen dafür gerade stehen - denn dann hat es seine Sorgfaltspflicht verletzt. Verantwortlich wirtschaftende Unternehmen haben durch ein solches Gesetz nichts zu befürchten.“

Hintergrund:

Mit dem „Monitoring der Bundesregierung im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte“ (NAP-Monitoring) wollte die Bundesregierung der Frage nachgehen, ob sich deutsche Unternehmen freiwillig an menschenrechtliche Standards halten. Heute haben die Bundesarbeitsminister Heil und Bundesentwicklungsminister Müller bekanntgegebenen, dass weniger als die Hälfte der befragten Unternehmen die Anforderungen aus dem Monitoring erfüllen. Für diesen Fall hat die Bundesregierung im Koalitionsvertrag angekündigt, „national gesetzlich tätig“ zu werden.

Die Initiative Lieferkettengesetz eint über 100 zivilgesellschaftliche Organisationen, darunter Menschenrechts-, Entwicklungs- und Umweltorganisationen sowie Gewerkschaften und kirchliche Akteure. Gestern hat das Bündnis eine Studie veröffentlicht, mit der sie belegt, wie die Wirtschaftsverbände die Methodik der Befragung verwässert haben.

Kontakt:

Johanna Kusch, Sprecherin „Initiative Lieferkettengesetz”, Tel.: 030 – 28 88 356 5 oder 0151-10611346, E-Mail: presse*@lieferkettengesetz.de 

Die Initiative Lieferkettengesetz wird getragen von:

Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt-Landesnetzwerke in Deutschland e.V. (agl), Brot für die Welt, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), Christliche Initiative Romero e.V. (CIR), CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung, Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR), Forum Fairer Handel e.V., Germanwatch e.V., Greenpeace e.V., INKOTA-netzwerk e.V., Bischöfliches Hilfswerk MISEREOR e. V., Oxfam Deutschland e.V., SÜDWIND e.V., ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, WEED - Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung e.V., Weltladen-Dachverband e.V., Werkstatt Ökonomie e.V.

Mehr Informationen unter www.lieferkettengesetz.de

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News Deab News Lieferkettengesetz News Fairer Handel
news-430 Mon, 13 Jul 2020 18:52:00 +0200 DEAB Jahresbericht 2019 online https://www.deab.de/aktuell/detail/deab-jahresbericht-2019-online/ Wir freuen uns den Jahresbericht des Jahres 2019 präsentieren zu können Den vollständigen Jahresbericht finden Sie im Download

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Jahresbericht 2019

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Publikation Deab News Deab Dokumentiert
news-428 Thu, 09 Jul 2020 18:37:06 +0200 Stellenausschreibung: Koordination Interkulturelles Promotor*innenprogramm https://www.deab.de/aktuell/detail/stellenausschreibung-koordination-interkulturelles-promotorinnenprogramm/ Stellenausschreibung

Der Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg (DEAB e.V.) ist der Landesverband der entwicklungspolitischen Vereine und Organisationen in Baden-Württemberg. Zentrale Themen im DEAB sind die UN Agenda 2030 für eine global nachhaltige Entwicklung, Globale Verantwortung als Querschnittsaufgabe der Landespolitik, Globales Lernen / Bildung für eine nachhaltige Entwicklung, gerechtes Wirtschaften in den planetarischen Grenzen, Fairer Handel, migrationsgesellschaftliche Öffnung und Vielfalt, Internationale Vernetzung und Kooperationen. Der DEAB ist Herausgeber der Südzeit und seit 2013 ist er Träger des Eine-Welt-Promotor*innenprogramms Baden-Württemberg.

Ab September 2020 startet der DEAB das Pilotprojekt "Interkulturelles Promotor*innenprogramm Baden-Württemberg.

Dafür sucht der DEAB zum 1. September 2020 eine

Projektkoordination

im Umfang von zunächst 60%, ab 1.1.2021 80% einer vollen Stelle, zunächst befristet bis 31.12.2021. Eine Fortsetzung des Projekts über 2021 hinaus ist vorgesehen. Der Arbeitsplatz ist in Stuttgart in der DEAB Geschäftsstelle.

Projektbeschreibung:

Fünf interkulturelle Promotor*innen sollen bei entwicklungspolitischen migrantischen diasporischen Organisationen (MDO) in Baden-Württemberg angestellt werden, um das integrationspolitische Potenzial der Eine Welt-Arbeit und der entwicklungspolitischen migrantisch-diasporischen Organisationen (MDO) als Beitrag für den sozialen Zusammenhalt in der Migrationsgesellschaft in Baden-Württemberg zu nutzen. Ziele des Programms sind u.a. das Voranbringen der migrationsgesellschaftlichen Öffnung entwicklungspolitischer Organisationen in Baden-Württemberg sowie die entwicklungspolitische Weiterqualifizierung von Aktiven in der Geflüchteten-Unterstützung. Die interkulturellen Promotor*innen arbeiten mit verschiedenen Zielgruppen und Kooperationspartnern zusammen, informieren, beraten, vernetzen, bieten Fortbildungen an und organisieren öffentliche Veranstaltungen. Der DEAB ist Träger des Programms, das vom Sozialministerium Baden-Württemberg für eine erste Pilotphase 1.9.2020 bis 31.12.2021 gefördert wird. Im Herbst 2020 wird eine Ausschreibung erfolgen, auf die sich MDO bewerben können, um Träger einer Interkulturellen Promotor*innenstelle zu werden. Am 1.1.2021 sollen die Interkulturellen Promotor*innen ihre Arbeit aufnehmen.

Aufgabenbeschreibung:

  • Administrative Abwicklung des Programms – Berichtswesen, Verwendungsnachweise, Qualitätsmanagement, Controlling, Antragstellung für die nächste Phase, Kooperationsverträge mit Trägerorganisationen
  • Aufbau eines begleitenden Fachbeirats und kontinuierliche Zusammenarbeit
  • Konzeptionelle Feinplanung des Programms in einem partizipativen Prozess
  • Organisation und Durchführung der Ausschreibung von fünf Trägerorganisationen, verteilt auf die vier Regierungsbezirke in Baden-Württemberg
  • Organisation einer projektbegleitenden Evaluation
  • Begleitung und Unterstützung der Trägerorganisationen und Promotor*innen durch Information und Beratung sowie Qualifizierungsmaßnahmen
  • Kommunikation mit Zielgruppen auf Landesebene sowie fachlicher Austausch mit Modellprojekt in NRW

Ihre Voraussetzungen:

  • Gesellschaftswissenschaftliches, pädagogisches oder sozialwissenschaftliches Studium bzw. gleichwertige Kenntnisse und Praxiserfahrung
  • Fundiertes Wissen über entwicklungspolitische Zusammenhänge
  • Erfahrungen in der Antirassismus- bzw. Antidiskriminierungsarbeit
  • Hohe interkulturelle Kompetenz und Sensibilität
  • Berufserfahrung im Projektmanagement
  • Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen Vereinen und Initiativen, insbesondere aus dem entwicklungspolitischen Bereich oder der Geflüchteten-Unterstützung
  • Fähigkeit zum selbstständigen, strukturierten Arbeiten
  • Freude an der Arbeit im Team
  • Sicherer Umgang mit Internet und Office-Anwendungen

Wir bieten:

  • eine abwechslungsreiche, vielseitige und verantwortungsvolle Tätigkeit
  • ein spannendes landesweites Netzwerk entwicklungspolitisch und integrationspolitisch engagierter Menschen
  • ein kollegiales und engagiertes Team
  • flexible Arbeitszeitgestaltung
  • Bezahlung in Anlehnung an TVÖD 11 Bund


Migrationsgesellschaftliche Vielfalt ist uns wichtig. Bewerbungen von Menschen mit Migrationsbezug/PoC sind erwünscht.

Bei Fragen können Sie sich gerne an die stellvertretende DEAB Geschäftsführerin Gabriele Radeke wenden, Telefon 0711 66487328 .

Weitere Informationen über den DEAB finden Sie unter www.deab.de.

Bitte schicken Sie aussagekräftige Bewerbungsunterlagen bis spätestens 28. Juli 2020 - ausschließlich digital! - an claudia.duppel*@deab.de und gabriele.radeke*@deab.de.

Die Bewerbungsgespräche sind für Freitag, den 31. Juli 2020 geplant.

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Stellenausschreibung_Koordination_IKPP

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news-427 Mon, 29 Jun 2020 18:02:45 +0200 Ausschreibung: Globaler Filmherbst im Süden 2020 https://www.deab.de/aktuell/detail/ausschreibung-globaler-filmherbst-im-sueden-2020/ Herzliche Einladung zum Mitmachen beim Globalen Filmherbst im Süden 2020 in ländlichen Regionen in Süddeutschland Zeitraum: 1. Oktober – 30. November 2020 Interesse bitte bis spätestens Freitag, 10. Juli 2020 anmelden bei:
aussenstelle.stuttgart*@engagement-global.de


Liebe Akteur*innen, die an entwicklungspolitischer Filmarbeit interessiert sind, Kinobetreibende, Eine Welt Aktive und sonstige Filmbegeisterte,

der Globale Filmherbst geht in die vierte Runde. Zum ersten Mal findet der Filmherbst zu einem Themenschwerpunkt statt: Frieden und Sicherheit. Wir möchten hiermit über die Filmauswahl informieren und Sie herzlich zur Teilnahme einladen.

Auch wenn gerade niemand genau weiß, wie die Lage im Herbst sein wird, planen wir optimistisch die Durchführung des Globalen Filmherbstes im Süden und passen uns ggf. den Umständen an. Wegen der coronabedingten Hygienevorschriften möchten wir Sie gerne darauf hinweisen, bei der Auswahl geeigneter Veranstaltungsräume auch große Räume (wie Turnhallen, Kirchen) in Betracht zu ziehen, um die Abstandsregelungen einhalten zu können. Sollte es erforderlich werden, können wir Ihnen auch anbieten, die Veranstaltung digital durchzuführen. Dazu sammeln wir gerade in diesen Wochen viele Erfahrungen.

Wir haben wieder interessante Filme ausgesucht und bieten Kinos, Eine Welt Gruppen und Bildungsschaffenden an, einen dieser Filme im Zeitraum Oktober / November 2020 zu zeigen. Das Besondere ist, dass bei jedem Film der Filmemacher zum Gespräch zur Verfügung steht. Die Filmliste mit weiteren Informationen finden Sie als pdf-Datei anbei. Bitte beachten Sie in der Liste, dass die Filmemacher zum Teil konkrete Termine und Zeitfenster angegeben oder ausgeschlossen haben.

 

Filmauswahl:

Der Tod, die Waffen, das Schweigen – das Oberndorf-Syndrom, Gast: Filmemacher Wolfgang Landgraeber

Arlette: Mut ist ein Muskel, Gast: Filmemacher Florian Hoffmann

Kolumbien – Der lange Weg zum Frieden, Gast: Filmemacher Uli Stelzner

Kabul, City in the Wind, Gast: Filmemacher Aboozar Amini (wird mit Übersetzung begleitet)

Und so geht’s:

Bitte melden Sie unter aussenstelle.stuttgart*@engagement-global.de, welcher Film an welchen Tagen (und Uhrzeit) für Sie in Frage kommt. In der Regel sind es Abendveranstaltungen, eine Matinee ist ebenso möglich. Es können gerne mehrere Termine genannt und diese priorisiert werden, damit wir die Tournee besser planen können.

Deadline für die Rückmeldung: 10. Juli 2020.

Ihre Rückmeldung ist für uns zunächst eine Interessensbekundung, die definitive Zusage bekommen Sie von uns bis zum 24. Juli, nach Rücksprache mit den Filmemachern und der Zusammenstellung der Tourpläne. Bevorzugt werden Veranstaltungen in ländlichen Regionen!

Was die Konditionen betrifft:

Vor Ort können mehrere Gruppen, Vereine, das Kino oder die Kommune die Veranstaltung mitgestalten. Bitte klären Sie, wer vor Ort der Veranstalter sein wird. Wir benötigen dann eine Ansprechperson. Die Veranstalter und Veranstalterinnen vor Ort kümmern sich um den Raum, den Ablauf und die lokale Werbung. Wir möchten anregen, dass vor Ort mehrere Initiativen zusammenfinden, um die Veranstaltung zu gestalten. Neben Film und Filmgespräch sollte es die Gelegenheit geben, Möglichkeiten zum Engagement vorzustellen.

Alle Informationen zum jeweiligen Film sind im Anhang zu finden. Die Leihgebühr übernehmen die Veranstalter vor Ort. Engagement Global übernimmt die Kosten für die Filmemacher. Bitte nennen Sie uns eine passende Unterbringung, möglichst fußläufig zum Bahnhof und zum Veranstaltungsort, die wir dann für die Filmemacher buchen werden.
Für die überregionale Werbung werden die Termine auf verschiedenen Homepages veröffentlicht und ein Template für ein Filmplakat für die Werbung vor Ort erstellt.

 

Fragen
… zu den Filmen – wenn in den Informationen im Anhang nicht anders vermerkt – richten Sie bitte an: Bettina Kocher, info*@ezef.de

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Filmübersicht Globaler Filmherbst 2020

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News Deab News Filmherbst
news-426 Thu, 25 Jun 2020 17:40:00 +0200 Aktion #fairwertsteuer statt Mehrwertsteuer https://www.deab.de/aktuell/detail/fairwertsteuer-statt-mehrwertsteuer/ Weltläden geben den Überschuss der reduzierten Mehrwertsteuer an Partner*innen im Globalen Süden weiter. Die FairHandelsberatung hat dies gemeinsam mit dem Weltladen Dachverband, und dem Forum Fairer Handel in die Wege geleitet. Downloads

Handreichung zur Mehrwertsteuer Absenkung

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News Corona News Deab News Fairer Handel
news-425 Thu, 18 Jun 2020 16:34:26 +0200 PRESSEMITTEILUNG Fatale Folgen der Corona-Krise entlang der globalen Lieferketten: Initiative Lieferkettengesetz fordert von Bundesregierung Taten statt Worte  https://www.deab.de/aktuell/detail/pressemitteilung-fatale-folgen-der-corona-krise-entlang-der-globalen-lieferketten-initiative-lieferkettengesetz-fordert-von-bundesregierung-taten-statt-worte/ Aachen/Berlin, 18.06.2020. Transnationale Unternehmen wälzen die Verluste aus der Corona-Krise auf die schwächsten Glieder in den globalen Lieferketten ab – mit fatalen Folgen für die Beschäftigten im globalen Süden. Das zeigt das aktuelle Briefing der „Initiative Lieferkettengesetz“ am Beispiel des Textilsektors, das heute veröffentlicht wurde. Das zivilgesellschaftliche Bündnis fordert von der Bundesregierung, deutsche Unternehmen noch in dieser Legislaturperiode per Gesetz zur Achtung von Menschenrechts- und Umweltstandards zu verpflichten.

„Die Krise trifft uns in Deutschland schwer. Doch noch viel härter trifft es Menschen am Anfang der Lieferketten, die keine soziale Absicherung haben. Die Bundesregierung darf nicht zulassen, dass deutsche Unternehmen das auch noch befeuern. Statt auf ‚Moral Distancing‘ zu setzen, muss sie jetzt ihr Versprechen aus dem Koalitionsvertrag erfüllen und Unternehmen zu verantwortungsvollem Handeln verpflichten!“, fordert Johannes Heeg, Sprecher der Initiative Lieferkettengesetz.

Die Initiative Lieferkettengesetz kritisiert in ihrem Briefing den Umgang zahlreicher deutscher und europäischer Modekonzerne mit ihren Zulieferern in Bangladesch, Pakistan, Kambodscha oder Myanmar: Seit Beginn der Corona-Krise haben die Unternehmen aus dem globalen Norden Bestellungen in Milliardenhöhe storniert und verweigern zum Teil die Zahlung selbst für bereits produzierte Textilien.

„Die rücksichtslose Krisenreaktion einiger Modekonzerne ist nicht nur moralisch verwerflich, sondern trägt auch zur Verletzung sozialer Menschenrechte bei“, kritisiert Armin Paasch, Referent für Wirtschaft und Menschenrechte bei MISEREOR. „Viele Unternehmen erhalten derzeit zurecht staatliche Hilfen. Doch wer Hilfe vom Staat annimmt, sollte auch bereit sein, Verantwortung zu übernehmen. Stattdessen versuchen Unternehmensverbände aber, die Corona-Krise zur Verhinderung eines Lieferkettengesetzes zu instrumentalisieren.“

Dr. Miriam Saage-Maaß, Leiterin des Programmbereichs „Wirtschaft und Menschenreche“ des European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) in Berlin, betont: „Eine krisenfestere Gestaltung der globalen Lieferketten ist gerade in aller Munde. Die Maßnahmen dürfen sich jedoch nicht auf den Schutz vor Lieferengpässen und die Sicherstellung der Versorgung mit medizinischen Gütern beschränken. Es muss auch für besseren Schutz der Menschenrechte und der Umwelt entlang der Wertschöpfungsketten gesorgt werden.“

Maren Leifker, Referentin für Wirtschaft und Menschenrechte bei Brot für die Welt, kommentiert: „Zur Bewältigung der Corona-Krise ist internationale Solidarität notwendig. Deutschland steht als wirtschaftsstarke Nation jetzt in der Verantwortung, mit einem Lieferkettengesetz zur nachhaltigeren und gerechteren Gestaltung globaler Geschäftsbeziehungen beizutragen.“

MISEREOR, ECCHR und Brot für die Welt gehören zu den 18 Trägerorganisationen der Initiative Lieferkettengesetz. Diese eint 99 zivilgesellschaftliche Organisationen, darunter Menschenrechts-, Entwicklungs- und Umweltorganisationen sowie Gewerkschaften und kirchliche Akteure. Im September 2019 haben sie sich zu einem Bündnis zusammengeschlossen und treten gemeinsam dafür ein, deutsche Unternehmen zum Schutz von Menschenrechten und Umweltstandards in ihren globalen Geschäften zu verpflichten.

Weiterführende Informationen:

    Das Briefing „Globale Lieferketten in der Corona-Krise – Menschenrechte auf dem Abstellgleis?“ finden Sie hier: lieferkettengesetz.de/wp-content/uploads/2020/06/Briefing-Juni-2020_Lieferketten-und-Corona_final.pdf

Kontakt:

    Johannes Heeg, Sprecher „Initiative Lieferkettengesetz”: Tel.: 0151-10611346 , E-Mail: presse@lieferkettengesetz.de
    Ralph Allgaier, Pressesprecher MISEREOR: Tel.: 0241-442-529, E-Mail: ralph.allgaier@misereor.de
    Anabel Bermejo, Pressesprecherin ECCHR: Tel.: 030-69819797, E-Mail: presse@ecchr.de
    Renate Vacker, Pressesprecherin Brot für die Welt: Tel.: 0174 302 0158, renate.vacker@brot-fuer-die-welt.de


Die Initiative Lieferkettengesetz wird getragen von:

Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt-Landesnetzwerke in Deutschland e.V. (agl), Brot für die Welt, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), Christliche Initiative Romero e.V. (CIR), CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung, Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR), Forum Fairer Handel e.V., Germanwatch e.V., Greenpeace e.V., INKOTA-netzwerk e.V., Bischöfliches Hilfswerk MISEREOR e. V., Oxfam Deutschland e.V., SÜDWIND e.V., ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, WEED – Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung e.V., Weltladen-Dachverband e.V., Werkstatt Ökonomie e.V.

Mehr Informationen unter www.lieferkettengesetz.de.

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News Corona News Deab News Lieferkettengesetz
news-424 Mon, 08 Jun 2020 17:53:12 +0200 Die Neue Südzeit ist da! https://www.deab.de/aktuell/detail/die-neue-suedzeit-ist-da-4/ Südzeit 85: Gesundheit weltweit 

„Die größte Sorge ist nicht das Virus“, sagt Dr. Gisela Schneider, Difäm, mit Blick auf Afrika. Wie geht es den Menschen in der Corona-Krise weltweit, welche Aspekte beeinflussen die Gesundheit und welche Rolle spielen private Stiftungen? Und warum schreibt der DEAB einen offenen Brief an die Landesregierung Baden-Württemberg? Südzeit gibt Antworten.  

Wie geht es euch? Über die Situation der Partner im Globalen Süden
Afrika: Die größte Sorge ist nicht das Virus
Die heimlichen Macher: Private Stiftungen im Gesundheitswesen
Wir sind gefährdet: Berichte indigener Gemeinschaften 
Medizin allein genügt nicht – wir müssen endlich nachhaltig handeln!
Randnotizen: Gesundheit digital 
Solidarität gefragt: Eine Krise jagt die nächste - wo bleiben dauerhafte Lösungen?

Weitere Themen

Der Faire Handel: Mit Empathie und Kreativität in der Krise
Das Geld ist knapp: Daran sind auch die Studiengebühren schuld!
Asylpolitik: Sea-Watch wird fünf. Ein Resümee
Nur keine Angst: Stephan Bruckmeier im Gespräch
Zutaten für ein Picknick – ganz fair 
Landespolitik: Die Krise trifft nicht alle gleich- offener Brief für mehr globale Solidarität

…. und viele weitere Informationen rund um globale Gerechtigkeit

Lesen Sie Südzeit beim Picknick im Grünen, am Frühstückstisch oder auf dem Sofa. Egal wo: Lassen Sie sich inspirieren und empfehlen Sie uns weiter. 
Sie kennen Südzeit noch nicht? Dann lernen Sie uns kennen! Hier gibt es Informationen: www.suedzeit.de

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News Deab
news-422 Mon, 08 Jun 2020 17:34:52 +0200 Unteilbar: SoGehtSolidarisch - Aufruf https://www.deab.de/aktuell/detail/unteilbar-sogehtsolidarisch-aufruf/ Der DEAB unterstützt mit mehr als 130 zivilgesellschaftlichen Organisationen bundesweit den den Unteilbar Aufruf. "Die Corona-Pandemie trifft uns alle, doch bei weitem nicht alle gleich. Was vorher ungerecht war, wird jetzt noch ungerechter. Umso wichtiger ist es, klar und deutlich für eine soziale, klimagerechte und antirassistische Gesellschaft einzutreten. Denn jetzt wird entschieden, wer die Kosten der globalen Krise trägt, wer danach stärker wird und wer schwächer.

Am Sonntag, den 14. Juni 2020, werden wir in Berlin, Leipzig, Chemnitz, Erfurt und anderen Orten verantwortungsbewusst und mit Rücksicht protestieren. Und auch im Netz zeigen wir: #SoGehtSolidarisch

Unseren Aufruf haben bereits über 130 Organisationen unterzeichnet, darunter: das Deutsche Kinderhilfswerk, Women In Exile, ver.di Berlin-Brandenburg und Sachsen, Medico International, der Deutsche Mieterbund, Fridays for Future Erfurt, der Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe, Sea Watch und viele andere.

Wir knüpfen ein #unteilbares Band der Solidarität - und das geht nur gemeinsam. Sei dabei!"

Links

Unteilbar: SoGehtSolidarisch Aufruf

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News Deab
news-421 Thu, 28 May 2020 17:43:40 +0200 Vom Rohstoffabbau bis zum Recycling –  Neue Bildungsbroschüre der Handy-Aktion Baden-Württemberg https://www.deab.de/aktuell/detail/vom-rohstoffabbau-bis-zum-recycling-neue-bildungsbroschuere-der-handy-aktion-baden-wuerttemberg/
In einer neuen Broschüre stellt die Handy-Aktion Baden-Württemberg Bildungsangebote und Materialien rund um die Wertschöpfungskette von Smartphones & Co. vor. Die Broschüre richtet sich an interessierte Multiplikator*innen in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit.


Gedruckte Exemplare können per Mail bestellt werden. 

Neben den in der Broschüre zur Verfügung stehenden Bildungsmaterialien und –angeboten entwickelt die Handy-Aktion aktuell digitale Formate und Angebote.

Weitere Informationen zur Handy-Aktion unter www.handy-aktion.de 

Download

Vom Rohstoffabbau bis zum Recycling

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News Deab Dokumentiert News Globales Lernen
news-420 Tue, 26 May 2020 15:32:48 +0200 Zwischenbilanz zum Nationalen Aktionsplan Bildung für Nachhaltige Entwicklung erschienen https://www.deab.de/aktuell/detail/zwischenbilanz-zum-nationalen-aktionsplan-bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung/ Knapp zweieinhalb Jahre nach der Verabschiedung des Nationalen Aktionsplans Bildung für nachhaltige Entwicklung (NAP BNE) ist in diesem Monat die erste Zwischenbilanz zu dessen Umsetzungsstand erscheinen. Mit dieser Zwischenbilanz soll aufgezeigt werden, inwieweit es bereits gelungen ist, BNE im deutschen Bildungssystem zu verankern, und wo es noch weiterer Anstrengungen bedarf. 

Die Publikation der Nationalen Plattform Bildung für Nachhaltige Entwicklung beim Bundesministerium für Bildung und Forschung kann hier kostenfrei heruntergeladen werden.

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News Deab News Future Fashion News Fair macht Schule News Globales Lernen
news-418 Fri, 15 May 2020 16:52:58 +0200 Naturfreunde Global: Solidarisch durch die Krise!  https://www.deab.de/aktuell/detail/naturfreunde-global-solidarisch-durch-die-krise/ Wie das senegalesische Frauennetzwerk „Koom-koomu Njaboot Gi“ die große Last trägt und Verantwortung übernimmt. Peinda Faye, in Rastatt auch bekannt als zivilgesellschaftliche Mitarbeiterin in der Kommunalen Klimapartnerschaft mit Saint-Louis in Senegal und Präsidentin des dortigen Frauennetzwerkes, schreibt zur Corona-Krise:

„Ich sehe, dass das Virus sich immer mehr verbreitet. Die Situation gerät wirklich aus dem Ruder.“ 
NaturFreunde Global ruft die Mitglieder zur Solidarität auf: „Das Coronavirus hält die Welt in Atem. Das öffentliche und wirtschaftliche Leben ist auf ein Minimum reduziert, die Gesundheitssysteme sind gefordert und stoßen in immer mehr Ländern an ihre Grenzen.
Die Coronavirus-Pandemie bringt viel Schmerz und Leid – nicht nur in unserer Umgebung, sondern weltweit. Jetzt gilt es, die Schwächsten in unserer Gesellschaft zu unterstützen, zusammenzuhalten und Solidarität zu beweisen. Diese Solidarität darf nicht an den nationalen Grenzen Halt machen.“ 
Die Frauen des Frauennetzwerks „koom-koomu Njaboot Gi“ in Saint-Louis in Senegal, die uns seit vielen Jahren durch eine enge Zusammenarbeit bekannt sind, konzentrieren ihre Arbeit jetzt darauf, die Familien der Schülerinnen des Ausbildungszentrums und der Kindertagesstätte mit dem Notwendigsten zu versorgen, um sich vor dem Corona Virus zu schützen. 

Am 23. März rief Senegal den Ausnahmezustand aus. Über Italien kommend begann sich das Virus im Land auszubreiten. Im Ausbildungszentrum, das mit Spenden in der Region Saint-Louis gebaut werden konnte, lernen die Mädchen abwechselnd max. 20 am Tag, weil die Krankheit die Schulstunden krass reduziert hat. Hier werden sie auf die Schwere der Krankheit aufmerksam gemacht, damit sie ihrerseits ihre Familien warnen können. 

Die Präsidentin Peinda Faye schreibt uns auf Nachfrage: „Was das Ausbildungszentrums und seine begrenzten Mittel betrifft, fahren wir mit Hilfe eines Mietwagens zu den Familien unserer Schülerinnen und Frauen, um ihnen Desinfektionsmittel (Chlorreiniger, hydroalkoholisches Gel, Seife...) zu übergeben. Wir geben ihnen ebenfalls Schutzhandschuhe und Schutzmasken, aber auch Lebensmittel, da viele Wirtschaftszweige nicht mehr richtig funktionieren (Transport, Handel...). 
Wir machen auch Werbeplakate "Wir werden Covid-19 für immer besiegen" und verteilen sie in der ganzen Stadt, um die Bevölkerung zu sensibilisieren. Es ist äußerst wichtig, dass alle zu Hause bleiben, aber dafür müssen ihnen die Mittel zur Verfügung gestellt werden, weshalb es notwendig ist, alles in die Wege zu leiten und diese Pandemie einzudämmen.“ Dazu sind die Frauen fest entschlossen.

„Das Zentrum bildet auch Multiplikatoren aus, die auf die Bevölkerung zugehen um sie zu informieren und stärker zu sensibilisieren. Wie Sie wissen, haben die Bewohner*innen dieser sehr armen Gegend nicht immer Zugang zu Fernsehen und Informationen. Die Bevölkerung ist daher sehr exponiert und verfügt über keine Möglichkeiten, die Krankheit allein zu bekämpfen. In diesem Sinne will das Zentrum seinen Beitrag zur Sicherung und zum Schutz unserer Frauen, unserer Schülerinnen und unserer Enkelkinder in der Kindertagesstätte leisten.“

Wir, die Mitglieder von „NaturFreunde Global“ verschließen die Augen nicht , auch nicht vor der anwachsend dramatischen Situation in Afrika, einem Kontinent, wo vielerorts medizinische Versorgung und Krankenhäuser ebenso fehlen wie sanitäre Einrichtungen. Seit mehr als 10 Jahren arbeiten wir eng mit dem Frauennetzwerk zusammen.
Wir rufen deshalb zu Spenden auf, damit das senegalesische Frauennetzwerk erfolgreich diese wichtige Arbeit im Kampf gegen das Corona-Virus machen kann.  
 

Jetzt ist die Zeit, zu handeln und Solidarität zu leben!
 

Links

Spendenaufruf von Naturfreunde Global

Die Naturfreunde Global sind Mitglied im Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg e.V. 

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News Corona
news-417 Wed, 13 May 2020 12:25:21 +0200 FAIR macht Schule - digitales Angebot https://www.deab.de/aktuell/detail/fair-macht-schule-digitales-angebot/ Ein digitales Gruppenpuzzle rund um Handlungsmöglichkeiten für sozial-ökologischen Wandel Unter dem Titel „FAIR macht Schule!“/„FAIRändere deine Stadt!“ bietet der Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg (DEAB) Aktionstage für Schulen und Jugendgruppen an, bei denen sich die Jugendlichen mit Themen rund um nachhaltigen Konsum und Sozial- und Umweltstandards bei Unternehmen und in der kommunalen Beschaffung auseinandersetzen. Angesichts der aktuellen Situation bieten wir eine kürzere Variante der Aktionstage nun auch in digitalem Format an.
Anhand der Methode des Gruppenpuzzles setzen sich die Schüler*innen mit Handlungsdimensionen für globale Gerechtigkeit und Verantwortung in den Wertschöpfungsketten verschiedener Produkte auseinander. Fragestellungen des digitalen Workshops sind: Wie wirkt sich unser Konsum in anderen Teilen der Welt aus? Wer kann etwas verändern? Was können wir individuell tun, was muss sich aber auch in politischen Rahmenbedingungen verändern, um mehr globale Gerechtigkeit zu erreichen? Der Schwerpunkt liegt dabei auch darauf, den Jugendlichen Möglichkeiten zu eröffnen sich aktiv an Prozessen des Wandels beteiligen.                                                                                                                                    
Auf einen Blick                                                                                                                    
Das Angebot richtet sich an Schulklassen und Projektgruppen aller Schularten ab Klasse 9/10 sowie an Jugendgruppen in Baden-Württemberg. 

Vorbereitung: 
    • Vorbereitungsgespräch mit den Referent*innen und der Lehrkraft
    • Schüler*innen lesen zur Vorbereitung Texte und schauen einen kurzen Film (Materialien werden zur Verfügung    gestellt)
    • Lehrkraft teilt vorab Kleingruppen für das Gruppenpuzzle ein
      
Workshop:
    • Dauer: min. eine Doppelstunde (90 Minuten)
    • Voraussetzung: Schüler*innen dürfen ein Videokonferenztool nutzen, das auch Kleingruppenarbeit ermöglicht (z.B. ZOOM oder Microsoft Teams) und haben Zugang zu internetfähigem Computer/Tablet

Kontakt für Anfragen:
Mirjam Hitzelberger, mirjam.hitzelberger*@deab.de

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News Fair macht Schule News Globales Lernen
news-416 Tue, 12 May 2020 09:14:03 +0200 Offener Brief an die Landesregierung: Studiengebühren treffen internationale Studierende besonders hart https://www.deab.de/aktuell/detail/offener-brief-an-die-landesregierung-studiengebuehren-treffen-internationale-studierende-besonders-hart/ Der DEAB hat gemeinsam mit Bündnispartnern einen Offenen Brief an die Landesregierung verfasst, um auf die Notlage von Nicht-EU-Studierenden in Zeiten von Corona hinzuweisen und geeignete Hilfsmaßnahmen vorzuschlagen, darunter die Aussetzung der Studiengebühren von 1500 Euro pro Semester. Der Brief im Wortlaut findet sich hier.  Die Antwort des Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst auf den Brief finden Sie hier. Ein Brief an die Kanzler*innen aller baden-württembergischer Hochschulen erhält darüber hinaus die Information, dass Hochschulen Studierende in Härtefällen und auf Antrag von den Studiengebühren befreien können. Eine zentrale Regelung vonseiten des Ministeriums gibt es demnach nicht, was wir sehr bedauerlich finden.

Links

Offener Brief 

Antwort Sozialministerium

 

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News Deab News Landespolitik