Kampagne: Initiative Lieferkettengesetz

Über die Kampagne

Initiative Lieferkettengesetz ist ein Zusammenschluss zahlreicher Organisationen mit einem gemeinsamen Ziel: Wir treten ein für eine Welt, in der Unternehmen Menschenrechte achten und Umweltzerstörung vermeiden – auch im Ausland. Freiwillig kommen Unternehmen ihrer Verantwortung nicht ausreichend nach. Daher fordern wir ein Lieferkettengesetz! Unternehmen, die Schäden an Mensch und Umwelt in ihren Lieferketten verursachen oder in Kauf nehmen, müssen dafür haften. Skrupellose Geschäftspraktiken dürfen sich nicht länger lohnen.

Webseite: https://lieferkettengesetz.de/

Die Initiative Lieferkettengesetz wird getragen von: 

Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt-Landesnetzwerke in Deutschland e.V. (agl), Brot für die Welt, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), Christliche Initiative Romero e.V. (CIR), CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung, Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), Forum Fairer Handel e.V., Germanwatch e.V., Greenpeace e.V., INKOTA-netzwerk e.V., Bischöfliches Hilfswerk MISEREOR e. V., Oxfam Deutschland e.V., SÜDWIND e.V., ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, WEED – Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung e.V., Weltladen-Dachverband e.V., Werkstatt Ökonomie e.V.

Der DEAB e.V. ist Teil des Unterstützer*innenkreises der Initiative und setzt sich in Baden-Württemberg dafür ein, dass Landes- und baden-württembergische Bundespolitiker*innen über die Kampagne informiert werden. 

 

Im Rahmen der Kampagne organisiert der DEAB verschiedene Mobilisierungsformate, ein paar dieser Formate stellen wir in den Bildergalerien hier vor. 

Fotogalerie: Mobilisierungsworkshop

Fotogalerie: Straßenaktion und Kickoff Baden-Württemberg

Fotos von Joachim Roettgers (DGB)

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